Bezirksporträt

Hundert Jahre bei Wien

Redaktion, 2. November 2005, 10:37
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    foto: mce

Viel Industrie und neue Siedlungsgebiete im Grünen

Wiens nördlichster Bezirk, Floridsdorf, wurde 1904 zu Wien eingemeindet. Gefeiert wird dieses Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen noch bis in den Herbst 2005.

Ursprünglich vor allem agrarisch, entwickelte sich Floridsdorf durch zahlreiche Industrieanlagen, durch die Nordwestbahn und die 1885 eingeführte Dampftramway rasch und wurde 1894 zur Stadt erhoben. Heute leben 128.228 Bewohner in dem 44,46 km2 großen Bezirk am linken Donauufer, im westlichen Marchfeld.

Floridsdorf beheimatet zahlreiche Industrie- und Gewerbebetriebe. Seit 1989 besteht mit der Shopping-City-Nord ein eigenes Einkaufzentrum. Zu den größten Siedlungen zählen die Großfeldsiedlung und die Nordrandsiedlung, das neue Siedlungsgebiet Neu-Stammersdorf zwischen Brünner Straße und Jedlersdorfer Straße dehnt sich auf einer Fläche von 76 ha aus.

Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2005:
SPÖ 57,76 Prozent
FPÖ 16,99 Prozent
ÖVP 13,12 Prozent
GRÜNE 9,07 Prozent 
KPÖ 1,32 Prozent
BZÖ 1,74 Prozent

Robert Polak
 
00
25.2.2005, 10:41
Ich auch...

Der Lehner is total okay, hab noch nie was negatives über ihn gehört... werde sicherlich rot wählen...

Mfg,

Robert

Tets
00
23.1.2005, 21:36
Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2001

Ich bin schon gespannt auf die nächsten Gemeinderatswahlen, bricht die SPÖ die 2/3 Schallmauer in Floridsdorf ???
;)

Ich werd jedenfalls wieder in Lehner und der SPÖ meine Stimme geben

ma24-12
00
11.7.2008, 22:44
Ich nimmer

Ich bin so angfressen auf die Bezirksvorstehung das kann ich gar nicht sagen. Wollte meinen behindertenparkplatz um 70 cm verlängert haben, damit ich mein Rollwagerl aus und einladen kann. Alle waren dafür nur der Herr vom Bezirk sagte kommt gar nicht in frage, das fangen wir gar nicht erst an. Es gibt auch andere Entscheidungen die mir überhaupt nicht passen. Ich geh überhaupt nicht wählen. Nur NR und BP Wahlen da bekommens wieder meine Stimme aber im Bezirk muss ich mir gut überlegen.

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