US-Spionagesatelliten und Marines im Rettungseinsatz

16. Februar 2005, 11:35
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Satellitenbilder können gezielt Aufschluss über die Zerstörung von Infrastruktureinrichtungen geben

Zur genaueren Bestimmung des Ausmaßes der Flutkatastrophe setzt das US-Verteidigungsministerium seine Spionagesatelliten ein. Damit soll die Koordination der Hilfsmaßnahmen erleichtert werden, wie die militärische Geheimdienstabteilung für Erdvermessungen am Mittwoch in Washington mitteilte.

Mit den Satellitenbildern könne gezielt Aufschluss über die Zerstörung von Infrastruktureinrichtungen wie Straßen, Brücken, Flug- und Seehäfen gewonnen werden. Die USA schicken einen Flugzeugträger und mehrere Schiffe in die Region. Ein Teil der rund 20.000 Soldaten an Bord soll gegebenenfalls in den von der Katastrophe betroffenen Ländern Unterstützung leisten. (DER STANDARD Printausgabe 31.12.2004)

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    Satellitenbilder von Khao Lak in Thailand

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