Nasa: Erdrotation möglicherweise dauerhaft beschleunigt

21. Februar 2005, 09:53
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Los Angeles - Das schwere Erdbeben vor der Küste von Sumatra hat laut "US Geological Survey" die tektonischen Platten unter dem Indischen Ozean Experten zufolge um rund 30 Meter verschoben. Im "Jet Propulsion Laboratory" der Nasa stellten US-Forscher unterdessen die Theorie auf, durch das gewaltige Beben könne sich - möglicherweise dauerhaft - die Erdrotation beschleunigt haben. Auf Grund der bei dem Beben bewegten Erdmasse komme man rechnerisch auf einen Wert von drei Microsekunden (= drei Millionstel Sekunden), um die sich die Erde nach der Katastrophe nun schneller drehen könnte. (APA/Reuters)
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