Bankräuber machten in Belfast Millionenbeute

22. Dezember 2004, 09:34
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Rekordsumme von rund 45 Millionen Euro gestohlen - Gangster brachten zwei Angestellte in ihre Gewalt

Bei einem spektakulären Überfall im nordirischen Belfast haben Bankräuber fette Beute gemacht. Die Gangster raubten die Rekordsumme von 30 Millionen Pfund (rund 45 Millionen Euro) aus einer Filiale der Northern Bank im Zentrum der nordirischen Provinzhauptstadt, wie der Fernsehsender Sky News am Dienstag berichtete.

Sicherheitskräfte bestätigten, es seien "mehrere Millionen" erbeutet worden; ein Polizeisprecher sprach von einer "substanziellen Menge an Bargeld". Die Räuber seien auf der Flucht.

Ersten Informationen zufolge wurde der Raub möglich, weil die Banditen zuvor zwei leitende Bankangestellte in deren Wohnungen in ihre Gewalt gebracht hatten. (APA/AFP)

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