Geld für Ideen

27. Dezember 2004, 12:37
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Neben den beiden Siegerprojekten, die jeweils 5800 Euro vom Preisgeldkuchen erhielten, wurden auch zwei "Vizemeister" beim Ideenwettbewerb Genius gekürt (je 3600 Euro): Wolfgang Huber erhielt den Preis für ein Flachdachsystem, Gernot Wurzer und Hermann Hochkofler bekamen ihn für findME, ein mobiles Notrufsystem.

Sozusagen die "Bronzemedaille" gewann Helmut Schluderbacher mit dem Projekt "Grafische Autorisierung/Authentifizierung". Hier wird ein Algorithmus eingesetzt, der bisherige Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Passwörter) ersetzen könnte. Den Innovationspreis erhielten Andreas Matzner, Georg Sadil, Thomas Mejstrik und Florian Polt für "Prüf- und Messvorrichtung für einen Transpalatinalbogen", eine Medizintechnik-Entwicklung für Zahnärzte.

Das Geld für Genius kommt vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und von der Niederösterreichischen Landesregierung. Die Regionalen Innovationszentren (RIZ) organisierten den Wettbewerb. (Der Standard, Printausgabe, 20.12.2004)

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