Mindestens 13 Tote bei neuen Kämpfen in Nepal

20. Dezember 2004, 14:52
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Rebellen erbeuteten bei Überfall Waffen und Munition

Kathmandu - Bei Gefechten im Nordosten Nepals sind mindestens zehn Soldaten und drei maoistische Rebellen getötet worden. Auslöser der Kämpfe sei ein Angriff der Rebellen gewesen, hieß es am Sonntag aus Kreisen der Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Kathmandu. Bei einem Überfall im Süden des Himalaya-Königreichs gelang es Rebellen nach einem Bericht des unabhängigen Senders Kantipur FM, Waffen und Munition zu erbeuten.

Die Maoisten kämpfen seit 1996 für ein kommunistisches Regime in Nepal. Der Konflikt kostete bisher mehr als 11.000 Menschen das Leben. (APA/dpa)

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