Tödlichstes Jahr für Journalisten seit darüber Buch geführt wird

20. Dezember 2004, 13:40
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Zu den gefährlichsten Gebieten zählen der Irak und die Philippinen

Mindestens 120 Journalisten und Medienmitarbeiter sind 2004 weltweit getötet worden, zählte die Internationale Journalisten-Föderation. Damit war 2004 das tödlichste Jahr für Journalisten, seit darüber Buch geführt wird. Zu den gefährlichsten Gebieten zählen laut IFJ Irak und Philippinen. (red/DER STANDARD, Printausgabe, 13.12.2004)

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