Extremisten zahlen angeblich Kopfgeld für getötete ausländische Soldaten

13. Dezember 2004, 19:01
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Kämpfer aus Nachbarstaaten sollen in das Land gelockt werden

Canberra - Irakische Extremisten bezahlen nach Angaben eines australischen Offiziers rund 50 Dollar (37,9 Euro) Kopfgeld für getötete ausländische Soldaten. Mit diesem Angebot würden Kämpfer aus Nachbarstaaten in den Irak gelockt, sagte Greg Evans, der Kommandant der 350 dort stationierten australischen Soldaten in einem Interview mit der in Sidney erscheinenden Sonntagszeitung "The Sunday Telegraph". "Das ist ein schwieriger Feind", ergänzte Evans. (APA/AP)
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