IBM-Österreich: Für Kunden bleibt alles beim Alten

21. Dezember 2004, 11:55
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IBM-Chef Ernst Nonhoff zum Verkauf der PC-Sparte

"Die Übernahme ist für alle eine gute Sache – für IBM, Lenovo und für die PC-Divisionen beider Unternehmen", kommentiert der österreichische IBM-Generaldirektor Ernst Nonhoff gegenüber dem STANDARD den jetzt besiegelten Verkauf des PC-Geschäfts von Big Blue an das chinesische Unternehmen. Am grundlegenden Geschäft der heimischen Niederlassung werde sich dadurch nichts Wesentliches ändern.

Fokus

Nonhoff machte noch einmal deutlich, dass Consumerprodukte schon längere Zeit nicht mehr der Fokus des Unternehmens gewesen seien. "IBM wird weiter die von ihr entwickelten PCs in Kundenprojekten einsetzen und forcieren", so der Generaldirektor.

Vertrieb über Partner

Der Vertrieb erfolge im Businessbereich weiterhin über die IBM-Partner. Nichts ändern werde sich auch beim Support und der Wartung der Geräte. Die entsprechenden Services würden nach wie vor von IBM erbracht. Auch für die rund 10.000 weltweit in der PC-Division Beschäftigten – in Europa sind es 1500 – bleibe die Übernahme ohne größere Auswirkungen.(kat, DER STANDARD Printausgabe, 10.12.2004)

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