Microsoft geht gegen Versender von Pornomails vor

17. Dezember 2004, 14:53
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Inhalt vor dem Öffnen der Mails unklar: Anzeige in sieben Fällen

Der Software-Riese Microsoft geht gerichtlich gegen Versender von unerwünschten Werbemails mit pornografischem Inhalt vor. Das Unternehmen habe in den Vereinigten Staaten in sieben Fällen Anzeige erstattet, weil der pornografische Charakter von E-Mails vor dem Öffnen nicht deutlich erkennbar gewesen sei, teilte es am Donnerstag mit.

Noch nicht audfindig gemacht

Die Urheber der so genannten Spam-Mails seien noch nicht ausfindig gemacht. Microsoft lege Wert darauf, dass seine Nutzer im Internet geschützt seien vor unverlangten, unerwünschten und unrechtmäßigen Inhalten. Ein US-Gesetz zum Schutz der Verbraucher schreibt vor, dass Inhalt und Absender von Werbemails klar erkennbar sein müssen. (APA)

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