Der Kopf des Freibeuters

1. Dezember 2004, 12:33
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Schädel-Rekonstruktion soll mit dem Gen-Material von Nachkommen des Seeräubers Störtebeker verglichen werden

Hamburg - Mit einer DNA-Analyse wollen Wissenschafter das Rätsel um den legendären Seeräuber Klaus Störtebeker lösen. Am Mittwoch präsentierten sie in Hamburg die Rekonstruktion eines 600 Jahre alten Schädels, der von dem Freibeuter stammen soll. Spuren im Knochenmaterial sollen mit dem genetischen Fingerabdruck möglicher Nachkommen mit Namen Störtebeker verglichen werden.

Der Schädel des Piraten war 1878 auf einem Platz in Hamburg gefunden worden, wo im Mittelalter Piraten geköpft worden waren. (APA/dpa)

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