Fixiert auf Attraktivität

6. Dezember 2004, 11:42
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Deutsche Bundesregierung und Kirche kritisieren Schönheits-OP-Shows im Fernsehen

Es sei beschämend, dass quotenfixierte Sender den Wunsch nach Attraktivität derart ausnutzten, übte die deutsche Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) gegenüber "Bild am Sonntag" Kritik.

Auch die Katholische Kirche hat sich kritisch zu den Schönheitsoperationen im Fernsehen geäußert und die Privatsender RTL und Pro7 scharf angegriffen. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) meinte außerdem, dass die privaten Sender mit derartigen Sendungen verantwortungslos gegenüber Jugendlichen handeln würden.

"Im Fernsehen wird die Realität grob verzerrt. Schönheit lässt sich nicht bequem und einfach kaufen wie eine Schachtel Pralinen im Supermarkt". Lesen Sie hier den gesamten Artikel. (red)

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    Eine elfenbeinerne, 16,5 cm große, Diagnosefigur einer chinesischen Ärztin aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts.
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