
Support
Bei Gentoo Linux werden alle Programme direkt aus dem Quellcode erstellt, dadurch ist es möglich ein weitgehend den eigenen Bedürfnissen angepasstes und optimiertes System zu erstellen. Ein weitere Vorteil der Distribution besteht in der immer aktuell gehaltenen Softwareauswahl. Um den Einstieg in Gentoo zu erleichtern - genauer gesagt: zu verkürzen - gibt es zu jeder Release eine Reihe von Installations-CDs, die zahlreiche Pakete für die verschiedenen Architekturen bereits vorkompiliert hat.
Download
Diese sind diesmal in Versionen für x86, AMD64, HPPA, SPARC64 und PowerPC erhältlich, der Download kann entweder über einen der zahlreichen Mirrors oder per Bittorrent erfolgen. Wer schon bisher Gentoo Linux verwendet hat, benötigt die neue Release nicht, da das System ohnehin immer aktuell gehalten wird. (apo)
Fenster lassen sich gruppieren, Zeitlinien-Ansicht und eigene Netbook-Oberfläche
Hilfreiches Gadget statt "sinnloser Ablenkung" - Android-Treiber langfristig wieder im Kernel
Zahlreiche Umbauten bei der Softwareausstattung des Ubuntu Netbook Remix - Tomboy weg, Gwibber rein
Der Grund: zu viele Release-kritische Bugs
Von der Encyclopaedia Britannica herausgegebenes Buch verleiht Linux-Erfinder besondere Ehre
Zugriff auf sämtliche Dateien möglich
Linux-Distros nehmen Groupwarelösung auf
Lässt sich bequem über ein Webinterface steuern
GNOME 2.29.5 und KDE 4.4 RC1 zur Auswahl - OpenOffice.org 3.2.0 und Virtualbox 3.1.0 in Vorversionen - Firefox 3.6
Software wurde nicht gepflegt
Linux-Distributor konnte in den letzten Monaten ein beachtliches Wachstum zulegen - Einzigartige Konzepte gehen auf
Entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem Linux-Distributor Canonical geschlossen
Outlook Look & Feel - Zu den Highlights zählt die integrierte Volltextsuche
Joe Brockmeier verlässt den Softwarehersteller nach zwei Jahren wieder -
Unterschiedliche UI-Styles und Zitat-Möglichkeit - Beta 2 steht zum Download
Boot-Manager Plymouth von Fedora übernommen - Deutlich beschleunigte Startzeiten - Video-Editor PiTiVi rein, GIMP raus
Ab 15. Februar gibt es keine Updates mehr
Softwarehersteller will eigene Server von ext2 aktualisieren - Benchmarks ließen ext4 und XFS als beste Wahl erscheinen
Bringt individuelle Labels und "Moodbar" - Verbesserungen bei der Bearbeitung von Song-Texten und bei Podcasts
Kombination aus Intels Linux-System mit der Distribution von Novell - Atom N450-Prozessor im Kern
Die Distribution nutzt Ubuntu als Basis und ist mit zahlreichen Security- Tools bestückt
Die sehr aufwendigen und komplexen Animation wurden mit 64-bit-Version des freien Betriebssystems erstellt
War zuletzt Open Source Stratege beim Softwarehersteller und für SUSE Studio zuständig - Will nach Pause Startup gründen
Offener Standard Open Document Format (ODF) nun vollständig integriert und die hauptsächlich verwendete Norm für den Dokumentenaustausch
Will sich verstärkt auf Entwicklung und Produkt-Design konzentrieren - Jane Silber übernimmt ab März die CEO-Rolle
Release Candidate 1 schließt das "Merge Window" - Freier Nvidia-Treiber Nouveau integriert - Datenreplikationslösung DRBD mit dabei
Linux-Distributor kann sich trotz Wirtschaftsflaute über ein sehr erfolgreiches drittes Geschäftsquartal freuen
"Notwendigkeit einer längerfristigen Koexistenz von MS-Windows und Linux"
Software soll weitgehend mit Silverlight 2.0 kompatibel sein
Linux ist Mainstream und wird in Zukunft noch stärker wachsen, meint Linux Foundation-Vorstand Jim Zemlin
Die Basiskomponenten basieren auf Debian GNU/Linux 5.0 („Lenny") und Kernel 2.6.30
Bereits für kommende Version 2.6.33 aufgenommen - Linux-Gründer hatte persönlich auf Aufnahme gepocht
Kernel 2.6.32, GNOME 2.29.3 und vollständige Entfernung von HAL - Ubuntu will Interface mit experimentellen GTK+-Patches aufbessern
Vollständiger Support implementiert - Soll in den nächsten Wochen in stabile Release wandern
Mit dem Distributed Replicated Block Device können Daten in Echtzeit auf mehreren Computern gespeichert werden
System-Abstürze durch spezielle Anfragen möglich - Distributoren bringen neue Updates heraus
Zeichnet sich durch seine Multimediafähigkeiten und Performace aus
Wien kauft abermals Microsoft-Lizenzen, die Stadt München kommt dem Ziel "Open-Source" immer näher
Stadt kauft Microsoft-Office-Lizenzen um rund eine Million Euro
Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen - Kernel-based Mode Setting und 3D-Unterstützung für Radeon-Grafikkarten
Sicherheitslücke sucht freies Unix heim
Große Linux-Desktops kommendes Jahr wieder mit getrennten Konferenzen
Neue Version der Linux-Distribution veröffentlicht - Basiert auf Ubuntu 9.10 - Samt Multimedia-Codecs und eigenem Startmenü
Distribution sammelt Empfehlungen für Anwendungen, die es nur aus Platzgründen nicht auf die LiveCD geschafft haben
Was dainter steckt, interessiert die Leute nicht - Technologiehistoriker und Unix-Experte Peter H. Salus im Interview
Prof. Dr. Dirk Riehle leitet erste deutsche Open-Source-Professur
Neben verstreuten Detailverbesserungen dieses Mal auch "Paper Jams" für einzelne Anwendungen - Empathy, Gwibber und F-Spot
Open Virtual Desktop 2.0 veröffentlicht - Alternativ auch vollständiger virtueller Desktop möglich
Unix-Experte Salus zu Gast in Wien - 40 Jahre hat das Betriebssystem schon am Buckel und ist immer noch von Bedeutung
Statt dessen F-Spot mit einfachen Editierfunktionen - Platz für Video-Editor - Linux-Distribution plant ihre nächste Long Term Release
Neue Pläne des Projektleiters Steve McIntyre
Freies Unix in neuer Version - Besserer USB-Support und neue Partitionsklasse - Besserer ZFS-Support
Neues Feature auf Basis von btrfs geplant - Einfache Auswahl im Boot-Manager und im GNOME Disku Utility
Linux-Distribution bringt Neues für Server und Desktop - Live-CD ohne Mono, Verbesserungen bei Sicherheit und Virtualisierung
User können zwischen den drei Desktopversionen LXDE, KDE 4.3.3 oder Gnome 2.28 wählen
Linux-Unternehmen hat mit Erich Hinterndorfer einen Country Manager für Österreich engagiert
Der Wechsel von Russlands Schulen zu Linux steht auf der Kippe
"Red Hats Prüfung ist nicht nur die teuerste, sondern auch ganz klar die umfangreichste und anspruchsvollste Linux-Zertifizierung auf dem Markt"
KDE 4.3.1 defaultmäßig - GNOME 2.28 alternativ - Schnellerer Systemstart - Dateisysteme ext4 und btrfs
Desktop-Projekt will sich mehr Zeit lassen, um gesetzte Ziele zu erreichen - Statt dessen GNOME 2.30 im März - Neues Konfigurationssystem kommt hinzu
Open-Source-Betriebssystem spielt zentrale Rolle - Softwarehersteller gibt Einblick in interne Kernel-Entwicklung
Passwortabfrage ließ sich vollständig aushebeln - Neue Version 1.97.1 behebt das Problem
Neue Version der Linux-Distribution sorgt für Ärger bei manchen NutzerInnen - Alte und neue Probleme statt Fokus auf Qualität?
Und es werden mehr - Deutlich stärker als zuletzt angenommen - Microsoft hatte 96 Prozent Marktanteil behauptet
EntwicklerInnen haben mehr Funktionen für den Browser und 3G-Unterstützung inkludiert
"Red Hat Enterprise Virtualization" vorgestellt - Gastgeber für virtuelle Linux- und Windows-Server
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Vista flotter als Windows 7 - TuxRadar lässt die aktuellsten Versionen der Linux-Distribution gegen das Microsoft-Betriebssystem antreten
Linux-Distribution steht zum Download bereit - Daten können in der Cloud abgelegt werden
Distro richtet sich an Admins
Die neue Version des freien Betriebssystems trägt den Namen "Karmic Koala" und setzt zu einem weltweiten Erfolgslauf an
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ich finde es ja fast schon schade, dass ich schon so lange kein gentoo-setup mehr gemacht habe.
obwohl man halt schon sagen muss, dass es eigentlich nur 2 varianten gibt, gentoo zu verwenden: entweder man macht regemäßig ein emerge --update world oder man aktualisiert nur die anwendungen, bei denen man auch updates benötigt. von einem emerge --update world alle 6 monate kann ich nur abraten. da kommt dann meist recht viel arbeit auf einen zu. da ist ein update einer bin-distro vermutlich bequemer.
Hab verschiedenste Distris (Mandrake, Suse, RedHat, etc.) ausprobiert, und kann Gentoo nur empfehlen.
Die Installationsanleitung ist ausgezeichnet, und auch als nicht Profi läßt sich das System damit leicht installieren.
Für die Installation sollte man sich nur etwas Zeit nehmen :-)
Eine komplette Installation von Stage 1 mit X.org/KDE dauert ca. 1 1/2 Tage, wobei der Rechner nicht beaufsichtigt werden muss.
Im Gegenzug bekommt man ein hochperfomantes und leicht zu administrierendes System, das sich mittels Portage immer auf den neusten Stand bringen läßt.
Unter der Annahme, dass bei 10 (oder mehr) Rechnern überwiegend ähnliche Hardware verwendet wird, ist es ein leichtes bei der ersten Kompilation Binärpakete zu erzeugen, mit denen die weitere Installation schnell geht.
Aber es ist wohl wie mit jedem Betriebssystem. Es ist höchstens so gut wie der Administrator...
"überwiegend ähnliche hardware" klingt in einem desktopumfeld nach utopie ;)
was den rest anbelangt- ein guter admin kompiliert nicht den ganzen tag pakete weils so lustig ist, sondern schaut das man damit gut arbeiten kann und es die user auch können; sowie das updates halbwegs sinnvoll zentral gehandhabt werden.
meine frage galt also eher der leichten administration, die weiter oben erwähnt wird.
am server ist gentoo für mich der derzeitige spitzenreiter, da es schnell und einfach zu aktualisieren und zu administrieren ist, und auf einem GUI-losen system fallen die kompilierzeiten meistens nicht ins gewicht. außerdem kann man, so man mehrere rechner in einem netzwerk hat, diese einfach via distcc verbinden und so mit der rechenleistung aller vorhandenen rechner neue pakete bauen.
am desktop hat gentoo ebenfalls vorteile, allerdings werden sich die meisten user die lange aufbauzeit nicht antun wollen - vom ersten einlegen der cd bis zum finalen boot von xorg+gnome/kde können je nach prozessor zwischen 12 stunden und 2 tage vergehen.
sowohl als auch zu verwenden.. angenehm zum updaten, v.a. wenn man eine halbwegs homogene Hardwarelandschaft hat: einer kompiliert, der Rest holt sich die kompilierten pakete... auf der einen seite einfach zu administrieren (server), auf der anderen Seite topaktuelle Software (client) die auch funktioniert! (aktuelles gnome/kde)
voraussetzung: ein account auf einer maschine ausserhalb des netzes.
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root@localhost ~# ssh -N -L873/rsync.gentoo.org/873 deine.maschine.org
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und dann den rsync auf localhost umbiegen; es koennte sinnvoll sein den port zu aendern...
entweder den portage-snapshot tarball downloaden und installieren oder mittels dem program transconnect.
transconnect gibts bei sourceforge. einfach ins home unter .tconn spielen, die config datei editieren und ein
'export LD_PRELOAD=$pfad_zu_tconn.so' machen. tconn erledigt die proxy authentifizierung für jede connection.
dazu brauchst nur auf einen beliebigen gentoo mirror gehen - mozilla dürfte kein problem mit der ntlm authentifizierung haben. darauf findest du aktuelle snapshots des portage trees. z.b. hier:
ftp://trumpetti.atm.tut.fi/gentoo/snapshots/
cd /usr/
rm -r portage/
tar -xvjpf portage-YYYYMMDD.tar.bz2
das ist aber suboptimal, da portage/distfiles dann auch weg ist.
@Bernhard Walzl:
ich habe das web-emerge script so angepasst, dass du es mit einem lokal auf der platte liegendem snapshot (links siehe andere postings) aufrufen kannst. wenn du deine email-adresse postetst ,s chick ichs dir
meine mail-adresse: berni.walzl@gmx.at
ABER: Das Problem hab ich auch beim bootstrappen. Da lädt er auch Dateien runter. Er lädt zwar kamott dahin jedoch hat jede Datei die Größe 0KB.
Dieses transconnect werd ich mir mal näher anschauen. funktioniert das auch bei einer NTLM-Autentifizierung?
Berni
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