VA Tech - Siemens

23. Februar 2005, 13:43
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  • 15. Mai 2003:
    Der Industrielle Mirko Kovats kauft im Verbund mit anderen der Voestalpine ihre 19,09 Prozent um kolportierte 70 Mio. Euro (24 Euro pro Aktie) ab.

  • 8. August 2003:
    Die ÖIAG senkt ihren Anteil auf 15 (24) Prozent.

  • 8. September 2003:
    In der ao. HV wird Kovats Aufsichtsratsvize.

  • 12. Dezember 2003:
    Kovats übergibt den Vize an Aufsichtsrat Günther Robol. Offizielle Begründung: Zeitmangel.

  • 28. Jänner 2004:
    Kovats' Gesellschaft Victory reduziert ihren VA-Tech-Anteil auf 12,53 Prozent.

  • 29. April 2004:
    Gemeinsam mit Schweizer Paketaktionären kippt Kovats in der HV die beantragte Kapitalerhöhung.

  • 17. Mai 2004:
    Die ÖIAG will Kovats wegen der Kapitalerhöhung klagen, tut dies aber doch nicht. Die Übernahmekommission untersucht die HV-Beschlüsse.

  • 30. August 2004:
    Pläne, wonach Siemens und Kovats die VA Tech übernehmen wollen, werden bekannt.

  • 8. September 2004:
    Siemens Deutschland zieht die Notbremse und legt die mit der Politik nicht abgestimmten Übernahmepläne ad acta.

  • 21. September 2004:
    Die HV beschließt eine Kapitalerhöhung um bis zu 3,83 Mio. Aktien.

  • 3. November 2004:
    Kovats lässt die 40-tägige Angebotsfrist verstreichen und wird bis November 2005 gesperrt. Er betont, ein stabiler VA-Tech-Aktionär zu sein.

  • 8. November 2004:
    Die Kovats-Gruppe verkauft Victory und deren 16,67 Prozent an Siemens. (DER STANDARD Printasusgabe 09.11.2004)
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