Mexikos "Goldenes Zeitalter" lässt sich von den 1930er-Jahren bis hinein in die 50er ausmachen - Programm bis 28. Februar
Uraufführung der Adaption des Glavinic-Romans "Kameramörder" bei Ungarischer Filmwoche gefeiert - Film eröffnet am 16. März die Diagonale
Wenn die Stars in die Tasten greifen, bleibt Klaviertechniker Stefan Knüpfer im Verborgenen - Der Film "Pianomania" zeigt seine Arbeit
Film von Lars von Trier gewinnt unter anderem bei "Bester Film" und "Beste Regie"
Spurensuche in der Vergangenheit - das 39. Filmfestival Rotterdam setzte kluge Ergänzungen zur Kinogegenwart
Romantische Story mit Channing Tatum und Amanda Seyfried
Leonardo DiCaprio, Jeanne Moreau, Ben Stiller und Gerard Depardieu werden in Berlin sein - "Metropolis" in vollständiger Fassung vor dem Brandenburger Tor
Rapstar Bushido mimt sich im Bio-Pic "Zeiten ändern dich" selbst: Keine gute Idee
Die Leser des "Empire"-Magazins wählten den Film mit George Clooney zum größten Flop der Kino-Geschichte
Konzernchef Murdoch: DVD-Version "so schnell wie möglich"
Corinna Harfouch in Christoph Schaubs "Giulias Verschwinden" - und die weiteren Kinostarts der Woche
In allen meinen Filmen", schrieb der Regisseur Andrej Tarkovskij (1932- 1986), "kam es mir sehr darauf an, Verknüpfungen herzustellen..."
In Filmen und auf Bühnen vielbeschäftigter französischer Schauspieler - Vater von Lambert Wilson
Inhaftierter Terrorist wünscht Kontrolle über sein Image
Das 39. Rotterdamer Filmfestival hat einen ausgeprägten Sinn für die Schönheit des Abseitigen
Geplante kürzere Fristen für TV-Verwertung trifft auf Zustimmung des Filminstituts
Von insgesamt 18,4 Mio. BesucherInnen errreichten acht heimische Kinofilme 1,45 Mio. BesucherInnen
Weitere Projekte: Remake der französischen Komödie "LOL", vierter "Muppets"-Film, Komödie für Ginnifer Goodwin, Verschiebung der "Little Fockers"
Gleich drei Österreicher haben Chance auf einen der begehrten Academy-Awards - Je neun Nominierungen für "Avatar" und "The Hurt Locker"
sind die Mitglieder dieses Nobelinstituts. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sie bei der Wahl ihrer Kandidaten, wie auch der Redner wahllos in eine Kiste greifen.
Natürlich wird Scientology dies als Erfolg feiern. Hier zu behaupten, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun, ist zumindest naiv, wenn nicht einfach dumm.
Weshalb zudem einen Filmschauspieler, der weder mit Wissenschaften, noch gemeinnützigen Werken von sich reden gemacht hat?
oder ist das Institut einfach nur mediengeil.
Die geladenen Gäste haben es in der Hand durch ihr Fernbleiben, die Wahl des Moderators zu missbilligen.
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