Cruise als unpassender Moderator des Friedens­nobel­preis­konzerts kritisiert

von Redaktion  |  04. November 2004, 13:08

Mitgliedschaft bei "manipulativ arbeitender Sekte" Scientology sei nicht mit Alfred Nobels Vermächtnis vereinbar

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Girgl Galgenstein 
03.11.2004 10:23
Wie weltfremd

sind die Mitglieder dieses Nobelinstituts. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sie bei der Wahl ihrer Kandidaten, wie auch der Redner wahllos in eine Kiste greifen.
Natürlich wird Scientology dies als Erfolg feiern. Hier zu behaupten, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun, ist zumindest naiv, wenn nicht einfach dumm.
Weshalb zudem einen Filmschauspieler, der weder mit Wissenschaften, noch gemeinnützigen Werken von sich reden gemacht hat?
oder ist das Institut einfach nur mediengeil.
Die geladenen Gäste haben es in der Hand durch ihr Fernbleiben, die Wahl des Moderators zu missbilligen.

sinnlos
30.10.2004 19:15
nicht zu vergessen:

sein mitwirken in grausamen filmen, die den krieg verherrlichen.

JohnnyDoe
02.11.2004 21:04
in TOP GUN war er super!

selbst in American Psycho verherrlicht der held TOM CRUISE! er sieht einfach zu gut aus......

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