Tempelberg-Zugang für Moslems soll eingeschränkt werden

von Redaktion  |  14. Oktober 2004, 14:12

Israel führt Einsturzgefahr bei zu hohem Besucheransturm während Ramadan als Grund an - Islamische Verwaltung sieht darin politische Entscheidung

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
weitersagen:
drucken
Kommentar posten
11 Postings
silver surfer
13.10.2004 23:55
lächerlich

diese ewigen streitereien. man sollte die al aqusa moschee einem palestinensischen verwaltungsorgan überlassen, anstatt für jedes noch so kleine problem die rolle des sündenbockes einzunehmen

TimuCin Askari 
13.10.2004 23:47
Hehe

@die naive
Wenn ein Meteor den Tempelberg zerstören würde, würden sich die beiden Seiten um die Ruinen streiten - da sollten wir uns keinen Fantasien hingeben ;)

@omar chamra
und weil die Jordanier es in der Vergangenheit offensichtlich falsch gemacht haben, ist das nun ein Freifahrtsschein für die Juden es ihnen gleich zu tun!? Oder wie soll man ihre Aussage verstehen?

Ausserdem sollte man vorsichtig sein, bei Vergleichen zwischen Äpfeln und Birnen. Das zumindest strukturell demokratische Israel steht da nämlich einer verstaubten Monarchie gegenüber - nur mal so ein Denkansatz ;)

die naive
14.10.2004 12:05

Naja, bei der Größe des Meteors um den ich bete, könnten sie gerade mal um ein großen Krater im Kreis herum laufen.

die naive
13.10.2004 16:48

Also ich bete zwischendurch zu meinen Göttinnen und Göttern darum, daß ein Meteor auf diesen dämlichen Tempelberg fällt - dann gibt´s dort zumindest einen Streitpunkt weniger.

Stuffi
14.10.2004 09:31
Schmutzige Atombombe.

Und anschließend ein paar 100 Jahre Sperrgebiet - bis dahin ürften sich die Massenpsychosen aka Religionen etwas beruhigt haben.

Ahner von Bösem 
14.10.2004 12:33
Meinen Sie?

Der grosse Tempel wurde vor 1934 Jahren zerstört wenn ich´s jetzt richtig im Kopf hab, dazwischen waren Juden 1900 Jahre in alle Winde zerstreut. Wie sieht die Lage heute aus?

omar chamra
13.10.2004 18:15
In der Zeit der jordanischen Besetzung, durfte in der Altstadt Jerusalem kein einziger Jude leben

und die alte Synagoge nicht weit von der Westmauer wurde von den Jordanien gesprengt.
Tatsächlich müßte dieser Berg kein Platz der Auseinandersetzung sein. Ehud Barak wollte den Tempelberg in Camp David unter palästinensische Hoheit stellen. Dann begründeten die pal. die von langer Hand geplanten Intifada mit dem Besuch von Ariel Sharon.

Slimfast
14.10.2004 00:13
wenn er so dumm ist...

...und sich auf den Hügel hinaufquält, was sicher auch keine Spontane aktion war...f*** religion!!!!!!!

agha agha
13.10.2004 23:47

die intifada ist ein legitiemes mittel der menschen Palästinas und wird solange anhalten bis gerechtigkeit und frieden in ganz palästina herrscht.

Stuffi
14.10.2004 09:33
Was ist "Gerechtigkeit"?

Ehrlicherweise sollte man diesem Kampfbegriff stets ein "Selbst-" vorne anfügen.

Die Chance auf Frieden für die Palästinenser gab es, die Chance auf Sieg (das ist das, was sie mit "Frieden" meinen) nie.

Jas H 
14.10.2004 08:26

Sie meinen bis alle Intifadisten weg sind? Auch eine Variante

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.