Gehäufte Zwischenfälle seit Wiederaufnahme der bilateralen Gespräche
Palästinenser-Präsident: Ansonsten werden Friedensgespräche mit Israel abgebrochen
Schmugglertunnel eingestürzt - Reaktion auf Raketenbeschuss auf Israel
Nahe der Stadt Sderot - Keine Verletzten
Palästinensischer Präsident bekräftigt Forderung nach Baustopp
Auch US-Außenministerin Clinton soll mit von der Partie sein
Autonomiebehörde: "Ahmadinejad fälscht Wahlen und hat nicht das Recht, über Palästina zu reden"
Paar aus überholendem Auto beschossen, Mann schwer verletzt
In Gaza haben sich radikale Palästinenser zusammengeschlossen, um wirksamere Angriffe auf Israel zu starten - Vom Friedensprozess wird in der Konfliktregion kaum Erfolg erwartet
Die den Gazastreifen alleinregierende Hamas lehnt diese und alle anderen Gespräche mit Israel ab
Nahost-Gespräche in Washington begonnen - Abbas und Netanyahu zu Kompromiss bereit
"West-Jerusalem und zwölf jüdische Viertel werden uns gehören, die arabischen Gegenden werden ihnen gehören."
Erstes Treffen zwischen Israelis und Palästinensern seit 20 Monaten - Sechs Punkte stehen "historischem Kompromiss" entgegen - mit Video
Palästinenserstaat, Grenze, Jerusalem, Siedlungen, Flüchtlinge, Wasser
Israel und die Palästinenser unternehmen ab Donnerstag einen weiteren Versuch, unter US-Ägide ihren jahrzehntelangen Konflikt zu lösen
Philosoph Carlo Strenger skizziert mögliche Szenarien nach voraussichtlichem Scheitern der neuen Nahost-Runde
Wiederaufnahme des Siedlungsbaus würde Verhandlungen gefährden
Vereinte Nationen hatten Israelis und Palästinenser zur Untersuchung von Kriegsverbrechen aufgerufen
Auto bei Hebron beschossen, vier Israelis tot - Palästinenser nehmen Hamas-Mitglieder fest - Barak kündigt Vergeltung an
Schauspieler, Regisseure und Autoren verweigern Gastspiele im Westjordanland - Netanjahu droht mit Streichungen der Subventionen
Arik Aschermann, "Rabbis for Human Rights" in Jerusalem, über Siedlungspolitik und Humanismus
Medienkampagne soll Vorbehalte gegen Abbas in israelischer Öffentlichkeit abbauen
Medien: USA-Verbindungsmann Molcho wird Chefunterhändler
Der Radiosender Nisaa FM bietet das erste palästinensische Radio für Frauen und erweitert die weibliche Präsenz
Mehrere US-Initiativen blieben ohne Ergebnis
"Ich verstehe immer noch nicht, was falsch daran war" - Fotos auf Internetplattform gestellt - Militärsprecher: Fotos "schamlos"
George Mitchells Bemühungen für direkte Gespräche zwischen Israel und Palästinensern gescheitert
Warum in Wahrheit keiner der Beteiligten den Status quo ändern will - Von George Friedman
Es ist kein Durchbruch, Israelis und Palästinenser erneut an den Verhandlungstisch zu bringen - Von Shlomo Avineri
Für die Palästinenser stehen die Grenzen als erster Punkt auf der Liste, für Israel die Sicherheit - von Gudrun Harrer
Auch wenn man ungefähr weiß, wie eine vernünftige Lösung aussehen würde, ist der Weg dorthin dornig - von Gudrun Harrer
Der Plan von Lieberman, den Gazastreifen de facto den Ägyptern "anzuhängen", kompromittierte Netanjahu vor dessen Flug nach Kairo - von Ben Segenreich
Mosab Hassan Yousef, Sohn des Hamas-Mitbegründers, spionierte neun Jahre lang für Israel - Seit seiner Flucht in die USA und seiner Hinwendung zum Christentum lebt er in Angst vor Rache
Shlomo Avineri lenkt den Gaza-fixierten Blick der Öffentlichkeit auf ein palästinensisches Projekt, das für den Friedensprozess von historischer Tragweite sein könnte
Israels Offensive im Süden des Gazastreifens soll die Schmuggler-Tunnel zerstören und so ein Wiedererstarken der Hamas verhindern
@die naive
Wenn ein Meteor den Tempelberg zerstören würde, würden sich die beiden Seiten um die Ruinen streiten - da sollten wir uns keinen Fantasien hingeben ;)
@omar chamra
und weil die Jordanier es in der Vergangenheit offensichtlich falsch gemacht haben, ist das nun ein Freifahrtsschein für die Juden es ihnen gleich zu tun!? Oder wie soll man ihre Aussage verstehen?
Ausserdem sollte man vorsichtig sein, bei Vergleichen zwischen Äpfeln und Birnen. Das zumindest strukturell demokratische Israel steht da nämlich einer verstaubten Monarchie gegenüber - nur mal so ein Denkansatz ;)
und die alte Synagoge nicht weit von der Westmauer wurde von den Jordanien gesprengt.
Tatsächlich müßte dieser Berg kein Platz der Auseinandersetzung sein. Ehud Barak wollte den Tempelberg in Camp David unter palästinensische Hoheit stellen. Dann begründeten die pal. die von langer Hand geplanten Intifada mit dem Besuch von Ariel Sharon.
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