Ballmer sieht Internet sicherer als noch vor zwölf Monaten

14. Oktober 2004, 10:45
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Sicherheit werde "bis zum Ende" eine Toppriorität für den Konzern bleiben - Will schon bald den "bösen Leuten" voraus sein

So deutlich wie möglich will Microsoft-Boss Steve Ballmer offenbar klar machen, dass die momentanen Sicherheitsbemühungen der Redmonder kein kurzfristiges Phänomen bleiben sollen. Bis zum Ende seiner Tage bei Microsoft - die Ballmer erst in ferner Zukunft sieht - verbürge er sich dafür, dass daran weiter gearbeitet werde, so der CEO im Rahmen einer Pressekonferenz. Auch zeigt sich Ballmer davon überzeugt, dass die Initiativen des Konzerns bereits fruchten würden, so habe sich die Situation in Bezug auf Viren und Sicherheitslücken in den vergangenen zwölf Monaten schon gebessert.

Ausblick

Überhaupt zeigt Ballmer sich davon überzeugt das Problem schon bald besser im Griff zu haben, in zwei bis drei Jahren werde man so weit sein, den "Virenschreibern und Hackern" immer einen Schritt voraus zu sein. Trotzdem bleibe Sicherheit natürlich eine immer aktuelles Problem, schließlich gebe es eine Menge "böser Leute" im Cyberspace, die nicht einfach so verschwinden würden.

Zukauf

Dass Security eine so hohe Priorität für die Microsofter hat, hat natürlich auch einen recht handfesten Hintergrund: Sicherheitsprobleme würden sich direkt negativ auf die Geschäftszahlen auswirken, darum sei man momentan auch auf der Suche nach interessanten Zukäufen in diesem Bereich. (red)

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