Oliver Baier fragt ab Freitag "Was gibt es Neues?"

18. Oktober 2004, 09:38
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Start von ORF-Comedy-Quiz - Vorerst sechs Folgen - "Elite" des österreichischen Entertainments lässt den Schmäh rennen

"Was gibt es Neues?" fragt der ORF ab kommenden Freitag (1.10.) vorerst sechs Mal. Oliver Baier stellt in dem neuen Comedy-Format Vertretern der heimischen Entertainment-Prominenz mehr oder weniger absurde Wissensfragen, der Charme der Show liegt in den - hoffentlich schlagfertigen - Antworten der Gäste. Nach der Aufzeichnung der ersten beiden Folgen zeigte sich Baier zufrieden: "Schön, dass es so gut läuft", sagte er am Dienstagabend im Gespräch mit der APA.

"Was ist ein Kakadu-Rufer"

"Was ist ein Kakadu-Rufer" oder "Was ist der Rekord am Guiness-Buch der Rekorde" lauten die kniffligen Quizfragen, die von Baier oder via Einspielungen gestellt werden. Antworten finden müssen Michael Niavarani, Dolores Schmidinger, Viktor Gernot, Gerold Rudle, Klaus Eberhartinger, Armin Assinger und Eva Maria Marold, die prominente Raterunde ist pro Ausgabe fünf Köpfe stark, wird aber nicht jedes Mal komplett ausgetauscht. Für die besten "Wuchteln" gibt es kleine Geschenke - was dazu führt, dass Michael Niaravani einmal mit Enthaarungsstrips beworfen wird.

"Die Elite" des österreichischen Entertainments

"Die Elite" des österreichischen Entertainments habe man für die Show versammelt, freut sich Baier. Da "sich die alle recht gut kennen", renne auch der Schmäh - wiewohl "ein Glaserl Prosecco" als Lockerungsübung vor der Aufzeichnung schon erlaubt sei. Kleine "Bild-Gags" (Baier) mit aktuellen Bezügen lockern die Sendung auf, deren Konzept manchen Zuschauern vielleicht bekannt vorkommen wird: Sat.1 zeigt mit "Genial daneben" Ähnliches.

"Um Gottes willen keine Oliver-Baier-Show"

Baier, der seine Quizmaster-Kompetenz auch auf Ö3 ausspielt ("Hol's der Geier - das 100.000 Euro-Quiz"), war zuletzt 2001 mit "Mahlzeit" im ORF-Fernsehen präsent. Hinter der Kamera ist er dem TV auch danach treu geblieben, etwa bei "Echt fett" im Rahmen der "Donnerstag Nacht". "Was gibt es Neues" sei "um Gottes willen keine Oliver-Baier-Show", betont er. "Ich moderiere. Eindeutig mehr Stress haben die Gäste, ich sehe mich eher als Manager." Er selbst fühle sich "auch in einer Rolle im Hintergrund sehr wohl", versichert er. Gar nicht koketter Nachsatz des 38-Jährigen: "Vielleicht kommt das mit dem Alter." (APA)

  • "Was gibt es Neues" ab kommenden Freitag um 22.15
Uhr in ORF 1.
    foto: orf

    "Was gibt es Neues" ab kommenden Freitag um 22.15 Uhr in ORF 1.

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