Texaner erschoss aus Versehen seinen 18-jährigen Sohn

29. September 2004, 09:16
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Mit Einbrecher verwechselt

Houston - In Houston (US-Bundesstaat Texas) hat ein Vater seinen 18-jährigen Sohn erschossen, weil er ihn für einen Einbrecher hielt. Wie die Zeitung "Houston Chronicle" am Montag berichtete, war der 49-jährige Forrest Johnson Sonntag früh nach Hause gekommen. Weil die Haustür offen stand, fürchtete Johnson Einbrecher. Er holte seine Pistole aus dem Auto und schoss, als er hinter der Wohnungstür eine Person entdeckte. Es war sein 18-jähriger Sohn, der vor einiger Zeit ausgezogen war, aber noch einen Hausschlüssel besaß.

Erst Mitte August hatte in Houston ein ähnlicher Fall für Schlagzeilen gesorgt. Dabei war ein fünfjähriges Mädchen von seinem Stiefvater zu Hause erschossen worden. Der Mann hatte verdächtige Geräusche gehört und zum Revolver gegriffen.(APA/dpa)

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