Der Preis des Modemachens

28. September 2004, 15:48
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Im Rahmen der "Austrian Fashion Week" wurden die Modepreise von Stadt und Bund vergeben - Mit Video




Er sei, schwor Markus Hausleitner Donnerstagabend knapp bevor "seine" Models den Catwalk im Museumsquartier erklommen, nicht aufgeregter als sonst.

"Ich bin nämlich immer sehr nervös", gab der Oberösterreicher zu – und das, obwohl er es mittlerweile fast gewöhnt sein sollte, ausgezeichnet zu werden: Der Absolvent der Modeklasse der Angewandten hat schließlich schon einige – auch internationale – Trophäen am Kaminsims stehen, freute sich am Donnerstag aber dennoch wie ein Schneekönig, als er im Rahmen der "Austrian Fashion Awards Night" von Unit-F-Chef Andreas Bergbaur den mit 10.000 Euro dotierten "Modepreis der Stadt Wien" erhielt.

Leben, so Hausleitner, könne er ebenso wenig wie die anderen Preisträger (Dragana Rikanovic erhielt den Modepreis des Bundeskanzleramtes, Lena Kvadrat (ja, MIT "V")!! und Edith Agay den von Helga-Rabl-Stadler überreichten "Resman Female Style Award") vom Modemachen: "Ich lebe von Gelegenheitsjob – aber wer nicht daran glaubt, dass es sich irgendwann rechnet, hört ohnehin bald auf Mode zu machen."

(DER STANDARD Printausgabe 25/26.09.2004)

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