feratel startet neues Geschäftsjahr mit Umsatzplus

28. September 2004, 17:49
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Ergebnisse nach wie vor negativ - Cashflow dreht ins Plus

Die feratel media technologies AG ist mit einem leichten Umsatzplus in das Geschäftsjahr 2004/05 gestartet. Der Konzernumsatz konnte im ersten Quartal von 2,7 Mio. Euro auf 2,8 Mio. Euro gesteigert werden. Auch die Ertragskennzahlen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnten verbessert werden, liegen aber immer noch im roten Bereich. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) verbesserte sich von minus 991.100 Euro auf nunmehr minus 558.200 Euro. Das operative Ergebnis betrug minus 555.900 Euro nach minus 1,0 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Konzern-EBITDA stieg von minus 545.300 Euro auf minus 142.300 Euro. Der operative Cashflow drehte von minus 357.200 Euro auf plus 365.500 Euro im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres.

"Wir wollen unsere gute Marktposition in den Kernmärkten Österreich, Deutschland und Schweiz weiter stärken. Besonders in Deutschland bleibt jedoch die weitere Entwicklung der konjunkturellen Rahmenbedingungen abzuwarten. Darüber hinaus arbeiten wir weiter an zahlreichen Projekten zu Erschließung neuer Märkte. Aus heutiger Sicht gehen wir davon aus, unsere operativen Ziele einer weiteren Umsatz- und Ergebnisverbesserung in den kommenden Quartalen zu erreichen", erklärte Vorstand Markus Schröcksnadel.

Seit Juli dieses Jahres werden feratel Wetterpanoramabilder auch auf dem öffentlich rechtlichen holländischen Sender TROS-NED 2 ausgestrahlt. TROS-NED 2 ist der größte Familiensender Hollands und erreicht neben 11,8 Mio. Haushalten in Holland sieben Mio. Haushalte in Belgien und zwei Mio. Haushalte in Luxemburg. feratel ist in den Niederlanden derzeit mit fünf Kamerastandorten (Drachten, Ijmuiden, aan Zee, Sluis, Utrecht, Vlissingen) vertreten, in Belgien sind es zwei Standorte in Anwertpen und De Haan. Im Berichtszeitraum wurden neue Kameras in Veszeprem in Ungarn, Utrecht, Drachten und Sluis in Holland, Antwerpen in Belgien, Jelsa sowie Primosten und Tribunj n Kroatien installiert.(pte)

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