Mindestens 34 Tote in Granada

14. September 2004, 06:28
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Hilfeaufruf an die internationale Gemeinschaft

Miami - Der in der Karibik wütende Hurrikan "Ivan" hat in Grenada mindestens doppelt so viele Menschen getötet, wie bisher angenommen. Mindestens 34 Menschen seien durch den Wirbelsturm ums Leben gekommen, sagte der Generalskonsul von Grenada, Richard Nixon, am Montag. Bisher war von 17 Toten die Rede gewesen. Bei seinem Verwüstungszug riss "Ivan" damit auf den karibischen Inseln insgesamt mindestens 63 Menschen in den Tod.

Die besonders stark verwüstete Insel Grenada richtete eine dringenden Hilfeaufruf an die internationale Gemeinschaft. Besonders benötigt würden Medikamente und andere Hilfsgüter. Tausende Menschen sind dort seit dem Sturm obdachslos.(APA)

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