Von MP3 zu WMA zu Ogg

Redaktion, 17. September 2004, 11:57
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Der kostenlose GX::Transcoder konvertiert Audio- und Videodateien in die verbreitesten Formate – auch Audio-CDs können gerippt werden

MP3, WMA, Ogg Vorbis - die Anzahl unterschiedlicher Audio-Format ist groß, nicht immer spielt aber auch der MP3Player jedes der Format ab.

Abhilfe schafft da das kostenlose Programm GX::Transcoder. Die Software unterstützt die verbreitesten Formate (MP3, WAV, OGG, WMA,…), Dateien können so einfach konvertiert werden. Außerdem verfügt die Freeware über einen ID3-Tag-Editor, eine Anbindung zur Online-Musikdatenbank CDDB und kann Audio-CDs rippen.

Es stehen zahlreich Plug Ins zur Verfügung, allerdings müssen teilweise aus lizenzrechtlichen Gründen Codecs nachträglich installiert werden.

Zum Download (Windows)(red).

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20 Postings
itadakimas
00
27.3.2005, 11:35
kabel

was fuer n kabel barucht er mda ?

ceep kool
00
ach ja...

ich glaub Nero unterstützt das automatische Aufteilen in Songs wenn man ein Audiofile mit mehreren Songs zum Brennen einfügt

Jim Kirk
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29.10.2004, 12:48
ja,

kauf dir die CDs, ist billiger und nervenschonender.
Ausser du bist in Pension und deine Zeit ist nichts mehr wert.

ceep kool
00
außer bei Raritäten

da bekommt man oft keine CD mehr...

ich würd meinen, ein Verbindungskabel vom Plattenspieler auf Audio-In und dann die Songs als WAV abspeichern - normalisieren (Audio-Signal vom Plattenspieler ist schwächer als vom CD-Player) und auf mp3 konvertieren... letzeres geht bei vielen Konvertern Batch-mäßig
der größte Aufwand ist sicher das aufnehmen der einzelnen Songs... vielleicht einfacher ist eine Seite zur Gänze aufnehmen und erst danach in einzelne Songs stückeln...

Jim Kirk
00
29.10.2004, 12:57
was ist an einer analogen schallplatte

original?
Das rauschen und knistern vielleicht, aber sonst nicht viel.

alles_relativ
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30.9.2005, 12:10
re:

eine schallplatte hat mehr dynamik und größeres frequenzspektrum!

wenn du zB. klassik hörst, kommt die platte eher and das original an, als die digitalisierte version.

Jim Kirk
00
29.10.2004, 12:56
was aber bei mobilen gebrauch mit kopfhörern

oder im auto ziemlich blunzen ist.

Frodo Der Hobbit
00
3.11.2004, 06:35
nicht ganz

studioleute können auf ihren anlagen auch bei 256 kbit noch einen deutlichen unterschied hören, wenn das ausgangsmaterial entsprechend hochwertig ist und die bandbreite ausreizt.

Sonstwer
00
8.11.2004, 16:16
klar und wenn ich die Musikanlage eines großen Freiluftkonzerts hätte

würd ich den Unterschied auch hören können

d3m3t3r
 
00
26.4.2005, 11:31

do schaust goi...

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