Kärntner Pensionist verging sich über Jahre an Schafen

10. September 2004, 16:10
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Häufige Totgeburten der Muttertiere werden nach Tierquälerei untersucht

Klagenfurt - In der Oberkärntner Gemeinde Obervellach (Bezirk Spittal/Drau) wurde ein Fall von Sodomie und Tierquälerei bekannt. Ein 83-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, sich an Schafen sexuell vergangen zu haben. Dass er Tiere auch getötet hat, dafür gebe es laut Gendarmerier derzeit keine Beweise.

Der Pesionist lebte er seine sexuellen Neigungen immer wieder im selben Stall aus. Dass er Lämmer getötet habe, bestreitet der Mann jedoch vehement. Es sei aber nicht auszuschließen, dass Muttertiere ihre Totgeburten hatten, nachdem sich der Tatverdächtige an ihnen vergangen hatte, hieß es seitens der Gendarmerie. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.(APA)

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