Kärnten: Deutscher nach Schlangenbiss auf Intensivstation

8. September 2004, 09:12
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Keine Lebensgefahr für den Touristen - Er wollte Kreuzotter aufheben

Klagenfurt - Auf der Intensivstation des Krankenhauses Spittal/Drau befindet sich ein 79-jähriger deutscher Urlauber, welcher am Freitag am Katschberg (Bezirk Spittal/Drau) von einer Kreuzotter gebissen worden war. Lebensgefahr besteht jedoch keine.

Der Pensionist wollte einen Forstweg überqueren, als er eine Schlange am Boden liegen sah. Er wollte sie aufheben. Das Tier fühlte sich offensichtlich bedroht und biss zu. Gemeinsam mit seiner Wandergruppe setzte der Deutsche den Fußmarsch fort. Nach etwa drei Kilometer erlitt er einen Kreislaufkollaps und brach zusammen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Schlange um eine giftige Kreuzotter handelt. (APA)

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    Der deutsche Tourist wollte die giftige Schlange aufheben und wurde gebissen.

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