SPÖ wirft ÖVP fortgesetzte Diskriminierung vor

16. September 2004, 10:21
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Heinisch-Hosek: Null-Bewegung an ÖVP-Spitze

Wien - Auch die SPÖ wirft der ÖVP eine fortgesetzte Diskriminierung homosexueller Paare vor. SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek ortet "Null Bewegung" an der ÖVP-Spitze. Die Arbeitsgruppe der Volkspartei zu diesem Thema sei so gut wie aufgelöst.

Nachdem ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel bereits in "entlarvender Weise seine Ignoranz" gegenüber dieser wichtigen Materie gezeigt habe, sei nun auch Nationalratspräsident Andreas Khol (V) dafür eingetreten, dass es kein Ende der Diskriminieriung homosexueller Paare geben werde. "Die SPÖ wird sich umso stärker für eingetragene Partnerschaften für homosexuelle Paare, für die Gleichstellung und Rechtssicherheit von homosexuellen Partnerschaften im Steuer-, Wohn-, Erb- und Sozialrecht einsetzen", so Heinisch-Hosek. (APA)

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