Luca eröffnet einen Würstelstand

7. September 2004, 13:58
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Seit Donnerstagnachmittag zählt Roman Rafreiders Spross Luca samt Anhang und Freunden zur illustren Runde der Wurst-Eröffner - Mit Video




Es war Helmut Zilk, der es – vor Jahren – im Zuge eines U-Bahn-Eröffnunsmarathons schaffte, sogar eine Wurstsemmel feierlich zu eröffnen. Davon weiß Roman Rafreiders Sohn Luca nichts. Er war mit Mama (Tina Nekvinda) und Papa im Museumsquartier, hatte Hunger - und da stand eben ein Würstelstand. Dass der nigelnagelneu war, vom Wirten der ultraschicken Bar-Italia, Paul Bodner, betrieben wird und obendrein noch vom Architekten Kristog Jarder nach jenen Träumen entworfen worden ist, die letzterem als Kind selbst immer als "Ideal eines Würstelstandes" vorgeschwebt waren, war Luca egal: Es ging um die Wurst.

Und so kam es, dass sich der Rafreider-Spross samt Anhang und Freunden seit Donnerstagnachmittag wie Helmut Zilk zur illustren Runde der Wurst-Eröffner zählen (was Luca - zum Glück - wohl ziemlich wurscht ist) darf. Dass das MQ nun – nach einem Design-Eiswagerl – auch über einen Design-Würstelstand verfügt, begeisterte die Erwachsenen aber umso mehr. Und weil der der "r.frischer" (so heißt die elegante Bude) zur gastronomischen Schnellversorgung der Kinder aufgestellt wurde, hatte MQ-Chef Wolfgang Waldner die Möglichkeit eine de-facto-Platzumbenennung zu verkünden: "Seit das Kindermuseum da ist, heißt der Hof hier intern längst nicht mehr Fürstenhof sondern Kinderhof."

(DER STANDARD Printausgabe 03.09.2004)

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