New Yorker Gouverneur Pataki attackiert Kerry

5. September 2004, 19:20
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"George Bush beschützt unser Land" - Franks: Irak bot Basis für El Kaida

New York - Der New Yorker Gouverneur George Pataki hat dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten John F. Kerry Wankelmütigkeit vorgeworfen. Kerry sei einmal für und einmal gegen den Irak-Krieg, so Pataki am Donnerstag abend beim Wahlparteitag der Republikaner in New York. Er danke Gott, dass die USA am 11. September Präsident George W. Bush hatten. Pataki beschuldigte die demokratische Regierung von Bill Clinton, in den Jahren vor den 9/11-Anschlägen nichts gegen Terrorismus unternommen zu haben, obwohl es Terror-Anschläge mit hunderten Toten gegeben habe. Präsident George W. Bush hingegen haben nach den Attacken vom 11. September 2001 den Krieg gegen den Terrorismus aufgenommen. "Georg Bush beschützt unser Land", sagte Pataki.

Zu jenen, die noch heute nach den irakische Massenvernichtungswaffen fragten, sage er dass sogar ein Papiermesser in der Hand eines Monsters zur Massenvernichtungswaffe werden könne. "Saddam Hussein war ein Monster, und es ist gut dass er weg ist", sagte Pataki. In diesen ungewöhnlichen Zeiten brauche die USA auch einen nicht gewöhnlichen Präsidenten - Präsident George W. Bush.

Auch der ehemalige Oberkommandant der US-Streitkräfte im Irak, Tommy Franks, verteidigte den Irak-Krieg. "Wir haben ein Regime beseitigt, das die Basis für El-Kaida-Terroristen bot", sagte Franks vor den Delegierten beim Wahlparteitag. Das " brutale Regime" im Irak habe Massenvernichtungswaffen gegen seine Nachbarn und sein eigenes Volk angewandt. Die USA seien entschieden gegen die Massenvernichtungswaffen vorgegangen, von denen alle angenommen hätten dass der Irak sie besitze. George W. Bush sei ein Führer, auf den man sich verlassen könne, denn er treffe die richtigen und harten Entscheidungen, warb Franks für den Präsidenten. (APA)

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