Presse: "Kultfigur der Monokultur"

10. September 2004, 11:54
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DEUTSCHLAND:

  • "Frankfurter Rundschau": "Die Kultfigur der Monokultur: Michael Schumacher wird zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister und macht nicht den Eindruck, als sei er schon satt."
  • "Bild": "Schumi Triumph! Schumi zum 7. Mal Weltmeister. Es war Corinnas schönster Sieger-Kuss. Schumi schwebt. Der Renn-Gott ist im siebten Himmel angekommen. Siebter WM-Titel im 700. Grand-Prix-Rennen für Ferrari - da parkte Michael Schumacher seinen Ferrari, auch wenn's gestern in Spa nur zum zweiten Platz hinter Sensations-Sieger Kimi Raikkönen reichte, natürlich auf Wolke sieben."
  • "Frankfurter Allgemeine Zeitung": "Alle drei Gewinner! So sah es der alte und neue Formel-1-Weltmeister. Bedächtig, als spreche er das Wort zum Sonntag, schilderte Michael Schumacher den ereignisreichsten, den spannendsten und schließlich den entscheidenden Grand Prix der Saison."
  • "Abendzeitung": "Ferrari-Star holt siebten WM-Titel. Der König aller Rennfahrer!"
  • "Die Welt": "Der Formel-1-Kaiser reckte die Faust nach oben, verdrückte eine Freudenträne und schwebte im siebten Titel-Himmel: Michael Schumacher hat das Pech oder Unvermögen seiner Rivalen ausgenutzt und mit einem zweiten Platz in Spa eine weitere Saison der Rekorde mit dem vorzeitigen Gewinn des historischen siebten WM-Titels gekrönt."
  • "Der Tagesspiegel": "Der ewige Weltmeister!"

    ITALIEN:

  • "La Gazzetta dello Sport": "Die Krönung: Schumacher fährt mit seinem siebenten Weltmeistertitel in die Geschichte ein. Schumi ist eine Legende. Er ist die Formel 1. Die Kraft des Tyrannen. Schumachers süße Diktatur ist wohlverdient und lässt seinen Gegnern keinen Zentimeter."
  • "Corriere della Sera": "Das große Schumi-Fest. Schumacher enttäuscht uns nie."
  • "Il Secolo XIX": "Schumi - Du bist ein Mythos."
  • "La Stampa": "Schumi macht´s zum siebenten Mal."
  • "Il Tempo": "Die Ära des Kannibalen wird für immer unwiederholbar sein."

    ENGLAND:

  • "The Guardian": "Das überwältigende Ausmaß von Schumachers Leistung ist kaum zu übertreiben."
  • "Daily Mail": "Sogar in der Niederlage gelang es Schumacher, im Großen Preis von Belgien zu dominieren."
  • "The Times": "Das Rennen in Belgien hätte eigentlich eine Formalität für Schumacher sein sollen. Aber Räikkönen nahm Schumachers Party den Glanz."

    FRANKREICH:

  • "L'Equipe": "Schumacher immer höher hinaus. Der deutsche Fahrer hat gestern eine historische siebente Weltmeisterschafts-Krone erhalten."
  • "Liberation": "Schumacher - wer verliert, gewinnt"

    SCHWEIZ:

  • "Neue Zürcher Zeitung": "Die Stärke des Piloten und die Überlegenheit des Rennstalls - Michael Schumacher wird in Belgien Zweiter - und damit zum 7. Mal Formel-1-Weltmeister. Michael Schumacher hat seine Gegner auch in diesem Jahr zumeist nach Belieben dominiert. Den siebenten Titel verdankt er neben seiner fahrerischen, physischen und psychischen Stärke auch der technischen Überlegenheit und der frappanten Zuverlässigkeit des Ferrari."
  • "Tages-Anzeiger": "Siebter Titel im 700. Ferrari-GP. Auf Gold folgt Platin. Platz zwei hinter McLaren-Mercedes-Fahrer Kimi Räikkönen und vor seinem Ferrari-Kollegen Rubens Barrichello reichte Michael Schumacher gestern Sonntag im belgischen Spa, um sich den siebten Fahrertitel zu sichern. Die Kappe zum Anlass war schon entworfen. Auf die fünf weißen Sterne 2002 und die sechs goldenen Streifen 2003 folgt ein Platin-Gepräge."

    NIEDERLANDE:

  • "De Telegraaf": "Fabelhaftes Rennphänomen - Schumacher sichert sich trotz des Sieges von Räikkönen seinen siebenten Weltmeistertitel - Die Zuschauer können sagen, dass sie einen der größten Rennfahrer aller Zeiten beim Titelgewinn gesehen haben."
  • "Algemeen Dagblad": "Im siebten Himmel - Räikkönen war mit seinem Sieg der Spielverderber auf Schumachers Fest - Räikkönen und Schumacher verliehen dem aufregenden Grand Prix von Belgien auf ihre Weise einen festlichen Charakter."
  • "de Volkskrant": "Schumacher verliert und gewinnt zugleich - Francorchamps zeigte deutlich, dass die Formel 1 spannend sein kann, auch mit Ferrari und Schumacher. Glücklicherweise hat der vielfache Weltmeister noch lange nicht genug davon, wie es heißt."
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