Externe Festplatte: GMail

26. September 2004, 13:33
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Neues Linux-Dateisystem kann den Speicherplatz der Free Mailers als Partition einbinden

Mit seinem noch in der Testphase befindlichen Free Mail-Service GMail hat Suchmaschinenexperte Google einige Bewegung in die Branche gebracht. Eines der meist beworbenen Features: Satte 1 GB Speicherplatz sollen das Löschen alter Mails quasi der Vergangenheit angehören lassen.

Nutzung

Bei einem solchen Angebot ist es kein Wunder, dass es Versuche gibt diesen Festplattenspeicher auch anders zu nutzen. So hat nun ein findiger Programmierer ein neues Dateisystem für Linux entwickelt, mittels dessen sich der eigentlich für Mails vorgesehene Raum als normale Festplattenpartition ins Open Source-Betriebssystem einbinden lässt.

Download

Der Autor bietet GMailFS als Open Source in der frühen Version 0.1 zum Download an, der Code ist in Python verfasst. Abzuwarten bleibt, wie die Reaktion von Google auf die Software sein wird, schon bisher zeigt man sich nicht sehr erfreut über Clients von Drittanbietern, die auf das GMail-Service zugreifen. (red)

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