Neue Sammelklage gegen Microsoft

10. September 2004, 18:51
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Kalifornische Städte wollen wegen "wettbewerbsfeindlicher Praktiken und überhöhter Preise" Geld zurück

Vereint ziehen mehrere kalifornische Städte - darunter auch Los Angeles und San Franciso - gegen Microsoft zu Felde. Konkret werden dem Softwareriesen einmal mehr "wettbewerbsfeindliche Praktiken" vorgeworfen, durch seine Taktik habe der Konzern Verwaltungsstellen geschädigt, die Windows, Word und Excel benutzen.

Kritik

Durch das Vorgehen des Softwareherstellers würden den SteuerzahlerInnen die Innovationsvorteile eines freien Marktes vorenthalten, zusätzlich verlange Microsoft überhöhte Preise, so die KritikerInnen.

Aussichten

Die Chancen der Klage stehen gut, bereits in der Vergangenheit hatte das gleiche Anwaltsbüro, dass die Klagenden auch jetzt wieder vertritt, 1,1 Milliarden US Dollar für seine KlientInnen erstritten. (red)

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