Porträt: Der "rote Kapitalist"

von Redaktion  |  26. August 2004, 18:19

Ferenc Gyurcsany ist einer der reichsten Männer Ungarns

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
druckenweitersagen:
Kritischer Denker
25.08.2004 22:11

Ein "roter Kapitalist"? Ich würde eher sagen, ein schleimiger Opportunist! Sprich, immer schön aufs eigene Wohl schauen, und mit Gleichheit (rot) oder Freiheit (Kapitalist) nicht viel am Hut.

Edwin Resch
26.08.2004 12:56
Den Prototyp eines "schleimigen Opportunisten"

finden wir in Österreich in der Person des KHG. Im Gegensatz zu diesem "Tolpatsch" und seinem Freundeskreis, hat der designierte MP Ferenc Gyurcsany einen starken Rückhalt in der eigenen Gesinnungsgemeinschaft und - was mehr zählt - grosse Anerkennung bei jungen [selbstbewussten] Menschen UND bei sozial Benachteiligten. Ferenc Gyurcsany hat das Potential, eine ungarische Leitgestalt zu werden - ohne den "Mief" des Nationalisten O.

Kritischer Denker
26.08.2004 14:16

Das mag schon sein, aber was ist ein "sozial Benachteiligter"? Jemand, der keine Freunde hat?

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.