Lopatka: SPÖ betreibe "Krankjammern und Schlechtreden"

24. Juli 2004, 18:04
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Harmonisierung bringt Verbesserungen für Frauen - VP- Generalsekretär unterstreicht Pensions-Erwerb nach sieben Arbeitsjahren

Wien - Von "massive Verbesserungen" für Frauen, spricht ÖVP-Generalsekretär Reinhold Lopatka in einer Presseaussendung am Freitag und reagiert damit auf das "Krankjammern und Schlechtreden" der beiden SPÖ-Geschäftsführer Doris Bures und Norbert Darabos. Bures und Darabos betonten in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag, dass vor allem Frauen durch die Pensionsmaßnahmen der Regierung negativ betroffen seien.

Lopatka unterstrich, dass nunmehr nach sieben Jahren Erwerbstätigkeit eine Pension erworben werden könne. "Das ist ein enormer Schritt zu mehr Selbstständigkeit für Mütter, die die bisher notwendigen 25 Versicherungsjahre bzw. 15 Jahre Erwerbstätigkeit trotz langer Kindererziehungszeiten nicht erreicht haben." (APA)

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