Waldbrand in Kalifornien: Feuerwehr gewinnt langsam Oberhand

21. Juli 2004, 16:04
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1.600 Häuser evakuiert - Habicht löste Brand aus

Washington - Erleichterung in Südkalifornien: Die Feuerwehr gewinnt langsam die Oberhand über einen Waldbrand nördlich von Los Angeles, der seit Samstag mehr als 2.500 Hektar Land vernichtet hat. Nach Medienberichten konnte der Brand bis Dienstag auf Grund nachlassender Winde und sinkender Temperaturen zur Hälfte eingedämmt werden.

Auch die mehr als 1.600 Häuser, die zuvor evakuiert worden waren, konnten vor den Flammen geschützt werden, berichteten örtliche Radiosender. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand durch einen Habicht ausgelöst, der beim Berühren einer Stromleitung in Flammen aufging und am Boden trockene Büsche in Brand setzte.

Brand in Nevada

Eine schwerer Waldbrand im Nachbarstaat Nevada konnte inzwischen weitgehend gelöscht werden. Fünfzehn Luxusvillen fielen den Flammen am Wochenende zum Opfer. Als Brandursache vermutet die Polizei ein Camping-Feuer, das trotz eines Verbots in der Waldregion angezündet wurde. (APA/dpa)

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    In Südkalifornien sind Tausende Menschen vor Bränden auf der Flucht, zwischen San Diego und dem Yosemite Nationalpark wurden 16.000 Hektar Wald vernichtet.

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