2002: 6.200 Menschen mit Hundebissen im Spital

19. Juli 2004, 11:41
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Elf Prozent davon waren Kinder unter 15 Jahren

Wien - Im Jahr 2002 mussten in Österreich rund 6.200 Personen auf Grund eines Hundebisses in einem Krankenhaus behandelt werden. Elf Prozent davon waren Kinder unter 15 Jahren. Diese derzeit aktuellsten Zahlen gab das Institut Sicher Leben am Freitag bekannt.

Im Vergleich zu den Jahren davor bedeutet das einen riesigen Anstieg der Fälle - 1998 hatte das Institut von 3.880 Fällen berichtet, Ende 2000 war von rund 2.900 Spitalsbehandlungen die Rede. Der Grund dafür war zunächst unklar. Die Statistiker seien jeweils von den selben Rahmenbedingungen ausgegangen, sagte Sprecherin Alexandra Ludvik. Die Daten für das Jahr 2003 würden voraussichtlich im August vorliegen. (APA)

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