Anschläge gefährden Ölexport

15. Juli 2004, 13:51
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Bombe beschädigt Pipeline südlich von Bagdad: Ausfuhr um die Hälfte gedrosselt

Bagdad - Auf eine Rohölleitung südlich von Bagdad ist abermals ein Sprengstoffanschlag verübt worden. Der jüngste Übergriff ereignete sich nahe der Ortschaft Mussaijib, wie der dortige Polizeichef am Dienstag mitteilte. Erst vor wenigen Tagen war in der Region eine der wichtigsten Pipelines für den Erdölexport, die bei einem Anschlag schwer beschädigt worden war, wieder in Betrieb genommen worden. Bis dahin mussten die Ausfuhren um etwa die Hälfte gedrosselt werden. Die Ölexporte sind für den Wiederaufbau Iraks von höchster Bedeutung. (APA/AP)
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