Unschädliches Diagnoseverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs

19. Juli 2004, 19:42
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Karlsruhe - Ein neuartiges Diagnoseverfahren soll die Früherkennung von Brustkrebs verbessern. Das Forschungszentrum Karlsruhe entwickelte eine Ultraschall-Tomographie, die dreidimensionale Bilder von zehnfach höherer Auflösung liefert als bisher. Selbst haarfeine Strukturen seien damit zu erkennen, berichten die Experten. Außerdem vermeide das Verfahren die schädlichen Nebenwirkungen der Röntgen-Mammografie. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 13. 7. 2004)
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