Alois Mock zog sich bei Sturz Nasenbeinbruch zu

9. Juli 2004, 18:04
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Ex-Vizekanzler wurde mit Notfallhubschrauer ins Krankenhaus ge­bracht - Operation nicht notwendig, Spitals­aufenthalt nur kurzfristig

Wien - Der frühere Außenminister und Vizekanzler Alois Mock hat sich Mittwochnachmittag nach jüngsten Informationen aus dem Lorenz-Böhler-Krankenhaus bei seinem Sturz in der Wiener Innenstadt nur eine leichte Verletzung zugefügt.

Mock wurde laut ersten Informationen mit dem Notfallhubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Nasenbeinbruch wurde vom ärztlichen Direktor Harald Hertz ambulant versorgt. Eine Operation war nicht notwendig. Mock konnte nach Informationen der behandelnden Ärzte das Spital nach der Behandlung wieder verlassen.

Erste Befürchtungen, der ehemalige Außenminister hätte einen ernsteren Zusammenbruch erlitten, bestätigten sich in der Folge allerdings nicht. Mock leidet seit Jahren an der Parkinson-Krankheit, hat aber die Krankheit, die unter anderem die motorischen Fähigkeiten der Patienten schwer beeinträchtigt, dank neuer Medikamente weit gehend unter Kontrolle. (APA/red)

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    Alois Mock zog sich nach einem Sturz einen Nasenbeinbruch zu

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