Dichand lehnt Vergleich ab

15. Februar 2005, 16:20
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Rund 145.000 Euro hätte Christoph Dichand bezahlt, um sich mit Lottobetreiber Gerhard Hauke zu vergleichen - Etwa 40.000 mehr lautete das Gegengebot

Rund 145.000 Euro hätte Christoph Dichand bezahlt, um sich mit Lottobetreiber Gerhard Hauke zu vergleichen. Etwa 40.000 mehr lautete das Gegengebot: Zu viel für Dichand und seine Frau Eva, die das Angebot Dienstag im Handelsgericht ablehnten. Die beiden waren an Haukes NM Verlag beteiligt, der mit einer Lottospielgemeinschaft großes Geld machen wollte. Im Gegenzug versprach Dichand vergünstigte Werbeeinschaltungen und laufend redaktionelle Beiträge. Zu wenig, sagte Hauke. Die Verhandlung wird September mit der Einvernahme von Eva Dichand fortgesetzt. (prie/DER STANDARD; Printausgabe, 7.7.2004)

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