Schwimmer nach stundenlanger Suche aus Donau tot geborgen

6. Juli 2004, 10:52
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42-Jähriger bei Mündung der Pielach in die Donau ertrunken

Wien - Ein 42-jähriger Schwimmer, der bei der Mündung der Pielach in die Donau am Samstagachmittag untergegangen war, ist am Abend von Tauchern tot aus dem Wasser geborgen worden. Die Taucher hätten den St. Pöltner 50 Meter von der Stelle entdeckt, an der ihn Augenzeugen mehr als vier Stunden zuvor zum letzten Mal gesehen hätten, teilte die Feuerwehr mit.

Der Gemeindearzt ist demnach an die Unglücksstelle gerufen worden, um den Tod festzustellen. Zuvor hatten die rund 30 Rettungskräfte mit Booten das Wasser in Ufernähe abgesucht; Auch Taucher suchten nach dem 42-jährigen. Angehörige des Freizeitschwimmers hatten beobachtet, wie der Mann gegen 15:50 bei der Donau-Brücke Melk etwa 20 Meter vom Ufer entfernt unterging. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr. (APA)

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