Neue Stätten des Welterbes

6. Juli 2004, 21:12
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Vom altpersischen Herrschersitz über japanische Pilgerstätten bis zum indischen Bahnhof

Peking - Andorra ist erstmals mit einem Pyrenäen-Tal auf die Liste des UNESCO-Welterbes der Menschheit aufgenommen worden. Das Welterbe-Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur wählte am Freitag bei seiner Sitzung im chinesischen Suzhou insgesamt 13 neue Stätten.

In Australien wurden in Melbourne das 1880 gebaute Royal Exhibition Building und Carlton Gardens in die Liste gehoben. In Indien kam der archäologische Champaner-Pavagadh Park sowie als herausragendes architektonisches Werk der Erde die Victoria Terminus Station (Chhatrapati Shivaji Station) in Mumbai hinzu.

In Iran wurde Pasargadae, die erste Hauptstadt des persischen Herrscherhauses der Achämeniden, als Welterbe gewählt. Ferner fiel die Entscheidung in Japan auf die heiligen Stätten und Pilgerwege im Kii-Gebirge. In Jordanien wurde die archäologische Stätte von Um er- Rasas (Kastron Mefa'a) ausgesucht, in Kasachstan die Felsritzereien (Petroglyphen) von Tamgaly.(APA/dpa)

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    Die alte Victoria Terminus Station

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