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In der Studienrichtung "Fotografie und Kunst" realisiert:
der Film "Coffee or Tea" von Christina Tsilidis.
Vielen dürfte dies nicht so schwer fallen, beweisen viele Arbeiten doch nach jahrelanger Konzentration einen extrem professionellen Umgang mit den Medien. Dass deren Erweiterung für die Studierenden längst zum Standard geworden ist und aktuelle sozialpolitische Themen Eingang in alle Studienrichtungen gefunden haben, ist in vielen Arbeiten evident.
Betsabeh Aghamiri thematisiert in ihrer Videoinstallation die juristischen Rechte und Pflichten muslimischer Frauen, die im Koran gleichberechtigt beschrieben, erst später zuungunsten der Frauen ausgelegt wurden. Gian Luca Faccio fokussiert in seinen Fotoarbeiten den Nahostkonflikt, und Marika Rákóczy konzentriert sich auf den Ungarnaufstand, der anhand historischer Dokumente kritisch reflektiert werden kann.
Christoph Bruckner, Judith Horvatis und Johannes Hierzenberger schließen mit ihren Arbeiten die Klasse "Kontextuelle Malerei" von Muntean und Rosenblum ab, und die Studierenden von Peter Kogler zeigen ihre Abschlussarbeiten im Erdgeschoß des Semperdepots. Dass die neuen Medien dort erstaunlich reduziert und wohl überlegt eingesetzt werden, spricht jedenfalls für die Akademie, die einen relativ offenen Umgang mit den medialen Vorgaben der Studienrichtungen zu pflegen scheint.
Von einer avancierten Kunstausbildung erzählen nicht zuletzt die Diplome in den etwas abgelegenen Bildhauerei-Ateliers, die ebenfalls Beachtung finden sollten. (cb/DER STANDARD, Printausgabe, 30.6.2004)
Ohne Umwege hat der neueste Werkzyklus von Gunter Damisch vom Atelier in eine museale Schau gefunden: Die Ausstellung "Micro Macro" in der Albertina reicht vom Damisch-Alphabet bis zu Collagen, die Quellenmaterialien seines Weltbildes integrieren
"Zwei Tröge, Wasserrinnen": Walter Pichlers Architektur-Skizzen und Zeichnungen
"Eschscholzia Californica", die kalifornische Mohnblume: Unter diesem Titel breitet Marius Engh ein spannendes Geschichtennetz aus
US-Kunstgalerist und Sammler
Wiederentdeckung der schwedischen abstrakten Künstlerin Hilma af Klint
Shoah und Schicksale in Bilderform - Exponate von USA über Frankreich bis Österreich - Bis 5. Oktober im Universitätsmuseum Graz
Der kanadische Rockmusiker Bryan Adams präsentiert in der Ausstellung "Exposed" in der Ankerbrotfabrik seine Fotoarbeiten
War auf documenta in Kassel und auf Biennale in Venedig vertreten
Der romantisierte Blick auf die Natur hält sich: Daher durchkreuzt Michael Goldgruber Bilder des Erhabenen in der Ausstellung "Festland"
Als Schatzkammer der Satirezeichnung präsentiert sich das Wilhelm-Busch-Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover - nicht nur seiner ständigen Schausammlung wegen
355 PS starkes Auto erwies sich ungeeignet für den Transport von Kunstobjekten und soll im Juli verkauft werden
Millionenschaden durch auf Gemälde der russischen Avantgarde spezialisierte Bande
Paulina Olowska mit der "Pavilionesque" in der Kunsthalle Basel
Ausstellung im Salzburger im Museum der Moderne
Die bis Sonntag laufende Art Basel wurde noch einmal größer. Und die Wellblechhütten vor der Messehalle störten nicht: Kunst sorgte wieder für gigantische Umsätze
Künftig sind alle Ausstellungen gratis - Und die Performanceserie "ephemeropteræ" beginnt kommenden Freitag bereits am Nachmittag mit Livemusik
Am Mittwoch wird der neue Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel eröffnet. Endlich mal wieder ein Stück Architektur in Kärnten, das Rumba und Samba tanzt
Die Stadtbehörden haben den Stararchitekten gebeten, das Großprojekt wieder aufzunehmen
Das Museum Liaunig erweitert sich und widmet auch seine aktuelle Ausstellung den Vorstellungen von Raum
Nach dem Erfolg der Art Basel in Hongkong hat die bedeutendste Messe für Gegenwartskunst auch in Basel Asien-Schwerpunkt - Sieben österreichische Galerien dabei
Federn aus Peru, Seidensamt aus Italien, Baumwolle aus Laos: Alte Textilien erzählen im Grazer Kunstverein von Produktion und Reproduktion - Künstler der Gegenwart antworten darauf
Retrospektive zum Werk von Johann Baptist Reiter in Linzer Stadt- und Schlossmuseum
Unter dem Titel "The Restaurant" ist in der Galerie Kargl der letzte Teil der Trilogie "The Hotel" des niederländischen Künstlers Marcel van Eeden zu sehen
Nach vierjährigem Umbau wurde die Städtische Galerie im Lenbachhaus München wiedereröffnet. Um 59,4 Millionen Euro wurde sie vom britischen Architekten Lord Norman Foster saniert und erweitert
Arbeiten von Nilbar Güres in der Galerie Martin Janda - Es sind Stereotype, Rollenbilder und Traditionen patriarchaler Gesellschaftssysteme, die Güres zum Thema ihrer Kunst macht
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