"Elektrosmog" bei Handys weit unter Grenzwerten

4. Juli 2004, 18:30
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Stiftung Wartentest führte entsprechende Tests in Deutschland durch

Der "Elektrosmog" bei Handys liegt nach einer Untersuchung der deutschen Stiftung Warentest weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Die Berliner Verbraucherschützer haben 19 Mobiltelefone auf ihre Strahlung untersucht. "Die geprüften Handys sind nach derzeitigem Stand der Wissenschaft unbedenklich. Sie unterschritten die gesetzlich vorgeschriebenen SAR-Werte um mindestens 50 Prozent, im realen Betrieb sogar zum Teil noch deutlich mehr", heißt es in der jüngsten Ausgabe von "test".

"Spezifische Absorptionsrate"

Zur Bewertung der Strahlung hat sich die "spezifische Absorptionsrate" (SAR) durchgesetzt. "Sie gibt Hinweise, wie stark sich das Körpergewebe beim Telefonieren erwärmt", erläutert "test". Trotz der Ergebnisse raten die Tester, beim Telefonieren einen Ohrstöpsel mit Kabel (Headset) zu benutzen, damit das Telefon nicht ans Ohr gehalten werden müsse.(APA/dpa)

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    Der "Elektrosmog" bei Handys liegt nach einer Untersuchung der deutschen Stiftung Warentest weit unter den gesetzlichen Grenzwerten.

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