33.000 VW-Passat müssen zurück in die Werkstatt

18. Juli 2004, 18:27
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Wegen Dämpfer-Mängel - VW: Keine Gefahr für die Insassen

Hamburg - VW ruft europaweit 33.000 Passat in die Werkstätten. Bei Fahrzeugen des Mittelklassetyps, die zwischen August und November 2003 produziert wurden, gebe es einen "möglichen Defekt an den hinteren Stoßdämpfern", so VW-Sprecher Hans-Gerd Bode am Mittwoch am Firmensitz in Wolfsburg.

Bei der Montage sei eine Schraube nicht mit dem nötigen Drehmonent angezogen worden und könne sich daher lösen. Gefahr für die Insassen sei nicht gegeben. Ein Schaden mache sich durch ein schlagendes Geräusch beim Einfedern des Fahrzeugs bemerkt, sagte Bode.

Von der Rückrufaktion sei in erster Linie Deutschland betroffen, eine Zahl zu Österreich steht noch aus.(APA/Reuters)

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