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Und ob Sie es glauben oder nicht: Fast genauso häufig kommt die Frage: "Wenn es stimmt, dass ein Butterbrot immer auf die bestrichene Seite fällt und eine Katze immer auf die Füße ... was passiert dann, wenn man einer Katze ein Butterbrot auf den Rücken bindet?" - Sorry an alle, die ihre diesbezügliche Einsendung für ein Unikat hielten. Ja sogar der Zusatz: "Würde sich aus der zwangsläufigen Rotationsbewegung, weil beide Seiten nach unten streben, etwa das einzige wirklich funktionierende Perpetuum mobile ergeben?" kam mehrfach. So ist das halt bei "Dumm(?) gefragt" :-)
Die praktische Ausführung: Die "Antwort" auf die Frage haben drei junge Deutsche im Experiment gefunden. Auf der natürlich keineswegs ernst gemeinten aber umso vergnüglicheren Webseite www.izetit.de (der "Institution zur Erforschung total interessanter Tatsachen") gehen sie trivialen Alltagsfragen wie "Wieviel Haargel passt in eine Frisur?", "Wieviele DIN A4-Blätter kann man mit einem Wassermalfarbkasten anmalen?" oder "Wie hoch ist der Haut- bzw. Fahrzeuganteil in einer Ausgabe des Playboys?" experimentell nach.
Ihr Ergebnis zur Katze-Butterbrot-Problematik finden Sie hier. Viel Vergnügen!
... und ehe Sie schimpfen, was denn das noch mit Wissenschaft zu tun habe: Wir erinnern an die jährlich vergebenen "igNobel-Preise" für ähnlich haarsträubend klingende aber seriös gemeinte Forschung und melden uns nächste Woche mit einer ernsteren Frage zurück.
(red)
... oder sind wir zu einem Leben mit Vergehen, Kavaliersdelikten und allerhand Anrüchigkeiten verdammt?
... oder sind die kleinen papierenen Hilfestellungen zwangsläufig missverständlich?
Wo die Wiener U5 so lange bleibt, was Hademar Bankhofer mit Petersilie zu tun hat und das Geheimnis der "Lost Numbers" im Teletext - ein "Dumm(?) gefragt"-Rückblick
... der Titel steht bewusst unter Anführungszeichen, denn unser Gewinner der Woche bezieht sich auf eine regelmäßig wiederkehrende Posting-Variante
Charaktersache oder nicht: Wie aussagekräftig respektive unvereinbar sind die Vorlieben in Sachen Haustier wirklich?
Wir bitten um Beiträge zur jüngst geführten Diskussion, ob sich die Menschheit dem intergalaktischen Publikum zu langweilig präsentiert
... zum Beispiel diese hier - zur wenig abwechslungsreichen Etymologie von Fragewörtern
Oder ist die technologische Entwicklung, die wir nicht mehr kontrollieren können, längst am Laufen?
Nicht auf jede Frage kann es eine Antwort geben - dafür jedoch manchmal tausend
Gegen einen viel verwendeten Kampfbegriff wendet sich unser Gewinner der Woche mit der Frage: Wen sollen wir uns denn zum Vorbild nehmen?
Unser Gewinner der Woche liefert gleich ein konkretes Beispiel mit - ob Sie damit wohl einverstanden sind?
Plaudern Sie aus dem Nähkästchen: Unser Gewinner der Woche fragt nach den originellsten Nicks und was hinter der jeweiligen Namenswahl steckt
Schürfen Sie in Literatur, Geschichte und persönlicher Erfahrung: Gesucht wird ein wahrhaft bleibender Unwert
Erstaunlich: Die Umfrage im Forum kam der Wahrheit nicht einmal annähernd auf die Spur
... und liegt der, wie unser Gewinner der Woche meint, ausgerechnet in unserem hauseigenen Forum?
Entwerfen Sie eine Formel für die ideale Dumme(?) Frage - und diesmal lehnen wir uns im Publikumssessel zurück
Worüber möchten Sie ehrlich wirklich absolut auf gar keinen Fall diskutieren?
Unsere Rubrik wagte sich mit dieser Frage zum ersten Mal auf die meta-kommunikative Ebene ...
... oder bleibt dies ganz den (un-)möglichen Antworten vorbehalten?
Oder sind wir schon verblödet? Unsere Blödheitzumutbarkeitsgrenze ist jedenfalls erreicht
Ein Rückblick als kleiner Leitfaden für künftige Einsendungen - aber vielleicht wollen Sie ja auch genau darüber diskutieren
So, wie es Katzen immer schaffen, obwohl man sie abends rauswirft, doch immer im Haus zu übernachten, so würde es bei genügender Fallhöhe der Katze sicher gelingen, die Butter vom Brot zu lecken, ehe sie mit dem trockenen Brot unten ankommt.
Wie heißts so schön: Tatsachen sind jene, die keines Beweises bedürfen. Und das ist eine Tatsache.
Man könnte natürlich die Butter vor der Katze schützen, indem man das Brot mit der Butterseite auf die Katze bindet. Das stört allerdings das Experiment.
dann sollte man ganz viel verbandszeug herrichten und die schutzbrille nicht vergessen.
aber manche brauchen vielleicht doch eine antwort.
also zur überraschung aller: benzin/rohöl ist schon trocken. nass ist nämlich per definition nur wasser. da sich aber benzin/rohöl und wasser aber nicht miteinander vermischen lassen, kann benzin/rohöl auch nicht nass sein - es würden sich 2 phasen bilden. die wässrige phase wird aber vor dem transport vom benzin/rohöl abgetrennt.
wenn man aber benzin/rohöl in fester form transportieren will, so muss man es abkühlen. das kostet wieder energie und würde vom volumen her wohl kaum etwas bringen. ausserdem sind flüssigkeiten besser zu handhaben, weil pumpbar. bei feststoffen ist das schon etwas schwerer, wenn auch nicht unmöglich.
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