Zweiter Anlauf von "Chili" - Von Montag bis Samstag um 19.45 Uhr
Plattform "SOS ORF-Foren" protestiert - Gesprächstermin mit Onlinedirektor Prantner am Mittwoch
ÖVP-"Freundeskreis"-Leiter: Drängen auf Amon-Bestellung "verantwortungslos"
Medien im Wiener Wahlkampf: "Der ORF soll von St. Marx aus senden", steht im Programm der Wiener SPÖ - Es geht auch aber gut ohne ihn im Media Quarter, versichert Vizebürgermeisterin Renate Brauner
Wrabetz kündigt Redakteuren Ströbitzers Bestellung an - Belastet Karl Amons Wahl zum Radiodirektor
Schauplatz-Chef Schüller zeigte Strache wegen Falschaussage und Verleumdung an
Onlinedirektor will bis Jahresende Applikationen für die beiden Apple-Geräte umsetzen - Andere Plattformen im ersten Quartal 2011
Höhe "auf Basis internationaler Benchmarks" - Wrabetz verdient dem Vernehmen im Jahr bis zu 350.000 Euro und damit mehr als ARD-Intendanten
Formal schlägt der zuständige ORF-Direktor dem General neue Hauptabteilungsleiter vor
Frühere Programmansagerin verstarb im Alter von 63 Jahren - Moderierte auch "Österreich-Bild" - Erhielt 1991 "Romy" als beliebteste Programmsprecherin
Ö1-Chefin Bettina Roither hat klare Vorstellungen von der Zukunft des Senders: Jegliche Veränderungen sind möglichst sachte vorzunehmen - Dem schwächelnden "Welt Ahoi!" setzt sie dennoch eine Frist bis Jahresende
Schmidt, zehn Jahre Mister EU des ORF, starb vor wenigen Tagen mit 69 an den Folgen einer schweren Erkrankung
Die Ablöse Willy Mitsches durch den roten Karl Amon soll sich fast kostenneutral ausgehen
Weit vor Ströbitzer bei Abstimmung über Chefredaktion
Vor vier Jahren wählte eine Koalition aus Rot, Grün, Rechts und Unabhängigen den Sozialdemokraten Alexander Wrabetz zum General - Ein Jahr vor der ORF-Wahl kursieren neue Koalitionen gegen ihn
Strobl: Mitsche-Rücktritt und interne Nachbesetzungen bringen bis Ende 2011 unterm Strich Ersparnis von 16.000 Euro - Falsche Zahlen von "politisch motivierten Quellen"
Streitfall Ströbitzer zum Radio-Chefredakteur bestellt - Sparen in TV-Information für Amons Direktorenjob
Onlinedirektor in internem Schreiben - Detailgespräche mit Bewerbern beginnen am Donnerstag
Donnerstag endete die Ausschreibungsfrist für die Radiochefredaktion - Der stellvertretende TV-Chefredakteur Ströbitzer bekannte sich zur Bewerbung
Mitsche legt mit 31. August seine Funktion zurück - Er soll nach den Wünschen der SPÖ TV-Chefredakteur Karl Amon Platz machen - ÖVP und Opposition schäumen
"Zum harten Kern der Konservativen würde ich mich nicht zählen"
TV-Chefredakteur: Wichtig, dass Rücktritt Mitsches freiwillig war - Prantner: "Bewerbung kein Thema"
Nach Mayerhoffer macht nun auch Radiodirektor Mitsche Platz - Mit Grafik
ORF-General schreibt Radiodirektor aus - Mitsche soll dem bisherigen TV-Chefredakteur Karl Amon Platz machen
Am 30. Juni 2011 ist der ORF-General auszuschreiben - Wrabetz will sich nicht zu einer Wiederkandidatur äußern
Neue Dokuleiste über "brennende gesellschaftspolitische Themen der Gegenwart und Zukunft" geplant
Neues Format "Resetarits hilft" soll im Herbst 2010 starten
Angebotsfrist endet am 31. August - Vergabe soll am 28. September erfolgen - Lizenzgebühr im niedrigen einstelligen Millionenbereich
Über die Angst Peter Huemers, sich lächerlich zu machen - Und die Notwendigkeit, allen Ermüdungen zum Trotz gegen die Wiederkehr des Proporzfunks öffentlichen Widerstand zu leisten - Von Kurt Bergmann
Der frühere Ö1-Chef über Wolfgang Schüssel und warum er das Wienerische so gern mag
Wie das neue Entscheidungsgremium des ORF aussieht - das etat.at-Service
Wrabetz, Zeiler, Amon, Grasl, Brandstätter, Oberhauser, Mahr, Klausnitzer, Ströbitzer, Papst, Scolik, Medwenitsch, Pelinka, Prantner, Settele, Wolf
Die ÖVP kämpft sich gerade zurück zu jenem Gleichgewicht des Schreckens von Rot und Schwarz, das den laut Gesetz unabhängigen ORF Jahrzehnte prägte
Trotz der täglichen Verblödung der die Jugendlichen in Gehrers Verdummungsanstalten ausgesetzt sind, wird das Programm 25 von den meisten jungen Menschen die ich kenne als peinlicher Schwachsinn wahrgenommen, der auf einem Sender der zur Qualität verpflichtet ist nichts zu suchen hat.
Wenn der ORF unbedingt wie ein Privatsender aussehen möchte, weil diverse Politiker das vielleicht chique, lässig und sexy finden, dann sollte man konsequent sein und den ORF verkaufen.
Grassers könnte das Geld sicher für ein neues "Nulldefizit" verwenden.
kein wunder, am nachmittag gibt es keinen nennungswerten programmbeitrag für meine altersgruppe, ausser malcom mittendrin, der einen veranlasst die glotze einzuschalten.
hörmal wer da hämmert - sabrina - charmed
alles schon x mal wiederholt
gilmore girls - eine produktion des biblebelts in amerika und fast schon konservativer als die övp selbst - soviel moral möchte ich mal im echten leben begegnen...
tja und dann wären wir schon bei 25
das magazin war schon "out" als es produziert wurde.
marktforschung ist eben nicht alles
Es stimmt schon das deeer ORF ein Würsrlwärmer ist!
Aber die GILMORE GIRLS sind wiederum toll. Nur was jetzt? Heute ist die letzte Folge, und dreimal könnt ihr raten was jetzt wieder am Programm steht? Bingo!
Die himmlische Familie!!!! Ich persönlich hab alle Folgen schon gesehen, bis auf die letzte Staffel denn da kamen die Gilmore Girls auf den Bildschirm! Aber wie oft wurden Himmlischen schon wiederholt? Genau so oft wie eben Sabrina, Baywatch, TOOL TIME, die Nanny u.v.m.. Mit den Gilmore Girls dachte ich könnte sich das der Orf endlich die Kurfe kratzt...Aber grosse Enttäuschung...den es gäbe so viele Serien und Filme die man bei uns noch nicht kennt, aber mit Wiederholungen ist wohl auch getan...
Mutet es nicht als Armutszeugnis für "Medien-Macher" an, wenn sie tatsächlich Daten und Analysen aus der Markt- oder Medienforschung benötigen - nur um festzustellen, daß Zuseher unter 29 andere Inhalte und journalistische Formen bevorzugen als in z.B. "Willkommen Österreich"?Daß die Stories frischer und frecher sein sollten als in WÖ oder "Schöner Leben" war jedem klar.Nur bitte: nicht zu frech oder gar "boulevardesk" (...sogenannte Boulevard-Medien berichten übrigens über jene Ereignisse,die Leser oder Zuseher direkt oder indirekt betreffen - und der Boulevard des "Alltags-Lebens" ist sehr breit).Statt aber junge Boulevard-Journalisten das Magazin entwickeln zu lassen,wurde "25" in den ORF-Einheitsbrei eingerührt bzw. eingekocht...
samma froh dass wenigstens die moderatoren nicht ein vollkommener fehlgriff sind wie die modern times oma, die live beim ww2 dabei war.
sprich, der orf hat noch einige pensionisten kaliber die gottseidank in 25 nicht zum zug gekommen sind
btw wie wärs mit barbara stöckl als neue 25 moderatorin? ;)
... sollte der ORF mal aufwachen und mehr für die nachwuchsförderung tun? gute fernsehjournalisten wachsen leider nicht auf bäumen!
und solange so dumpfplaumen wie boris als "nachwuchshoffnungen" gelten, kann sich eigentlich jeder mensch mit mehr als 2 gehinzellen nur abwenden.
btw: was wurde eigentlich aus "der sendung ohne namen"?
Die "Köpfe" hinter all den Marken,Labels,Brands auf der Hitliste Jugendlicher sind ausnahmslos (zum Teil weit) jenseits des Alters ihrer Zielgruppe.Das gilt für Design wie für Marketing/Vertrieb - und für den Print-Bereich.Die "25"er-Redaktion besteht zu mehr als 70% aus Redakteuren im Zielgruppenalter.Es wäre interessant zu erfahren,wo "man darius jemner" die von ihm georteten "Berufsjugendlichen" hernimmt.Im Serienumfeld des Vorabends ein junges Magazin um 18:30 Uhr zu platzieren zeugt vom Versagen der ORF-Planer.Die Zielgruppe (übrigens 20+) schaut um diese Zeit (noch) nicht fern.Planungschef Lorenz und seine "weißen Elefanten" trauen sich offenbar nicht,einen Sendeplatz ab 19:30 (und gegen die ZiB-Zwangsbeglückung) zu empfehlen...
mit grenzdebilen moderatoren, die jedesmal noch dümmere sprüche vom prompter ablesen, die hip und lustig sein sollen, na ich weiß nicht so recht.
und die themen sind so arg interessant wie das bekannte fahrrad in china, welches nach neuesten meldungen umgefallen sein soll! wow, smack my ass and call me judy!
gibts eigentlich wirklich noch solche formate, dies auch bringen (im deutschsprachigen raum)?
Ach ne. Vielleicht kommen meine altersgenossen, die sich jeden Abend diesem intellektuellem Erguss ergeben, mal dahinter, welchen Schrott die da eigentlich sehen und welches Niveau dahinter steht.
Vielleicht sollte der ORF mal versuchen auf die Wünsche der "Zielgruppe" einzugehen und die Erwachsenen nicht bei 12 Jahren ansetzen, sonst können wir gleich die Teletubbies auf den Vorabend verlegen, da is ja die höchste Rate der Zielgruppe vorm Fernseher
- Der ORF habe eine "gute Tat" vollbringen wollen, doch "niemand wollte sich von uns über die Straße helfen lassen". -
Mit dem Ansatz funktioniert das sicher. Jugendliche brauchen wie man weis dringend hilfe um über die Straße zu kommen. Vielleicht sollte man jüngere Leute auch Programm für junge Leute machen lassen, dann begeht man nicht den Feheler zu glauben, dass Jugendliche wie Pensionisten Hilfe beim Überqueren der Strasse brauchen und vielleicht sieht dann die Sendung auch nicht wie eine pseudo-hippe Mutation von "Schöner Leben" aus.
in der Zielgruppe zwölf bis 29 waren im ersten Quartal 2004 ...
Bei den Erwachsenen (zwölf Jahre und älter)
Ah eh 12 bis 29 und
Erwachsene 12 und älter ...
Der ORF sollte einmal die Programme zu dieser Sendezeit nebeneinander legen und NACHDENKEN wer um 18.30 vor dem Fernseher sitzt ...
Klar, die Jugentlichen, wenn es im wärmer wird, die Sonne noch scheint ......
mfg
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