Stimmen: "Es ging drunter und drüber"

29. Juli 2004, 12:04
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Josef Hickersberger (Rapid-Trainer): "Es hätte mindestens zehn Minuten nachgespielt werden müssen wegen diverser Unterbrechungen. Es war ein emotionelles Derby. Wir haben sehr gut begonnen, das Match die ersten 20, 30 Minuten gut kontrolliert. Die Schlüsselszene war die vergebene Chance von Axel Lawaree, das hätte auf die nervliche Verfassung der Austria Auswirkung gehabt. Die Austria war dann bis zum Anschluss-Treffer souverän, danach ging's aber drunter und drüber."

Günter Kronsteiner (Austria-Team-Manager): "Die Anspannung bei uns war heute schon sehr, sehr groß. Aber die Mannschaft hat Biss und Moral gezeigt und hat mich damit zufrieden gestimmt. Man kann nicht zu Rapid kommen und glauben, leicht zu gewinnen. Rapid ist hundertprozentig ernst zu nehmen und für mich die Mannschaft des Jahres. Zu Saison-Beginn hätte man eher geglaubt, Rapid spielt im unteren Mittelfeld."

Sigurd Rushfeldt (zweifacher Torschütze): "Es ist immer schwierig, gegen Rapid zu spielen. In der ersten Hälfte waren wir sehr gut, in der zweiten hatten wir Probleme. Es war so schwierig, wie wir uns das gedacht haben. Mein erstes Tor war super, aber auch ein bisschen Glück dabei. Das zweite war hingegen ziemlich einfach."

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