Dichand jr. wirft WAZ-Chef "Lüge" vor

15. Februar 2005, 16:20
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Manager der WAZ würden "vor Gericht hemmungslos lügen" - Erich Schumann wirft er "Betrug" vor

Als Michael Dichand im Magazin "Der österreichische Journalist" der WAZ Mafiakontakte auf dem Balkan nachsagte, folgten Klagen und einstweilige Verfügungen. Sein Vater Hans und der deutsche Konzern halten je 50 Prozent an der "Krone".

Im nächsten "Journalist" erklärt Dichand jr., dass Manager der WAZ "vor Gericht hemmungslos lügen". Erich Schumann wirft er "Betrug" vor, der WAZ "Vertragsbruch", da sie ohne Dichands Okay an der Holding des Wirtschaftsblatt beteiligt gewesen sei. Die WAZ hat eine Beteiligung wie berichtet früher dementiert. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 29.4.2004)

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