Ende der künstlichen Beatmung

25. April 2004, 19:59
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Gesundheits-Zustand des früheren Ausnahmekickers erheblich verbessert aber weiter ernst

Buenos Aires - Der herzkranke frühere argentinische Fußball-Star Diego Maradona muss nicht mehr künstlich beatmet werden. Der Schlauch zur Beatmung sei entfernt worden, der 43-Jährige atme wieder selbstständig, teilten die Ärzte am Freitag in Buenos Aires mit.

Der Weltmeister von 1986 war am vergangenen Sonntag mit akuten Herz- und Atembeschwerden auf die Intensivstation der Privatklinik "Suizo-Argentino" in der argentinischen Hauptstadt gebracht worden. Seither verbesserte sich sein Zustand erheblich, wird von den Ärzten aber immer noch als ernst eingestuft. Maradona werde über eine Gesichtsmaske mit Sauerstoff versorgt und stehe unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln, hieß es in dem ärztlichen Bulletin am Freitag. Die Lungenentzündung werde mit Antibiotika behandelt. (APA/dpa)

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