Frau verklagt Haribo auf Schmerzensgeld

16. April 2004, 21:59
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Verzehr von Lakritze hätte Deutsche für Monate arbeitsunfähig gemacht

Bonn - Eine Frau hat nach dem regelmäßigen Verzehr großer Mengen Lakritze den Süßwarenhersteller Haribo auf 6.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Das teilte das Bonner Landgericht am Donnerstag mit. Die 48-jährige Klägerin aus Berlin hat nach eigenen Angaben vier Monate lang täglich 400 Gramm Lakritze gegessen.

Danach habe sie Herz-Kreislauf-Probleme bekommen. Sie sei zusammengebrochen und monatelang arbeitsunfähig gewesen. Haribo habe nicht vor dem übermäßigen Verzehr gewarnt. Das Unternehmen sieht keinerlei Zusammenhang.(APA/dpa)

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